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Hightech in deutschen Bädern: Houzz Bad-Studie 2016 zu Trends, Designs & Budgets - Hauseigentümer und Mieter investieren in luxuriöse, modernisierte Bäder mit zeitlosem Stil

Hightech in deutschen Bädern: Houzz Bad-Studie 2016 zu Trends, Designs & Budgets - Hauseigentümer und Mieter investieren in luxuriöse, modernisierte Bäder mit zeitlosem Stil
Hightech-Funktionen im Bad sind auf dem Vormarsch, wie die Studie Badezimmertrends 2016 von Houzz zeigt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/115258 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Houzz Germany GmbH/ZOTZ Werkstätten auf Houzz.de"

Berlin (ots) - Hightech-Funktionen sind im Badezimmer auf dem Vormarsch, wie eine Studie zu den Badezimmertrends 2016 von Houzz (www.houzz.de) zeigt, der führenden Plattform für Interior Design, Architektur und Wohnen. Die Umfrage fand unter mehr als 960 deutschen Hauseigentümern und Mietern auf Houzz statt, die gerade die Renovierung ihres Badezimmers abgeschlossen haben, aktuell daran arbeiten oder diese planen. In den neuen Badezimmern sind 13 Prozent der umgebauten Duschen, 9 Prozent der umgebauten Badewannen und 28 Prozent der umgebauten Toiletten mit mindestens einer Hightech-Funktion ausgestattet. Dazu gehören beispielsweise Toiletten mit Wasch- und Trocknungsfunktion, sogenannte "Washlets", Spa-Badewannen, Whirlpools oder Duschpaneele.

Die Renovierenden investieren zudem in mehr Luxus im Badezimmer, um einen Ort zu schaffen, an dem sie sich gerne aufhalten. Beliebte Trends im Badezimmer sind 2016 Regenduschen (67 Prozent der renovierten Duschen), Badewannen mit Platz für Zwei (38 Prozent der renovierten Wannen) und Toilettensitze mit Bidet-Funktion (8 Prozent der renovierten Toiletten). Deutschland ist zudem laut der Houzz-Umfrage dabei das Land, das nach Japan weltweit am häufigsten Hightech-Toiletten verbaut (28 Prozent).

Tatsächlich verbringen die Renovierer generell viel Zeit in ihren Bädern: 65 Prozent hält sich täglich zwischen 30 und 60 Minuten hier auf, mehr als jeder Zehnte sogar über eine Stunde (14 Prozent). Auch das Smartphone ist aus dem Badezimmer nicht mehr wegzudenken. Mehr als die Hälfte der Befragten benutzt ihr Smartphone oder Tablet im Bad mindestens einmal pro Woche (60 Prozent). E-Mails lesen, texten, Musik hören oder soziale Netzwerke checken gehören dabei zu den beliebtesten Aktivitäten.

Mehr als neun von zehn Teilnehmern der Badstudie verändern während ihres Umbauprojektes den Stil ihres Badezimmers (93 Prozent), die beliebtesten sind modern, Bauhaus-Look und modern-klassisch. Der Grund für diese Veränderung liegt vor allem darin, dass die Mehrheit der deutschen Hausbesitzer und Mieter im Schnitt über 16 Jahre oder länger wartet, bis sie das Bad renoviert (64 Prozent). Aufgrund der seltenen Umgestaltung stehen neutrale, zeitlose Farben hoch im Kurs. Dazu gehören graue Böden und weiße Wände (35 und 53 Prozent) ebenso wie weiße Waschtischplatten und Schränke (36 und 46 Prozent).

Weitere Ergebnisse der Houzz-Studie Badezimmertrends 2016:

- Das neue Bad zeitgemäß gestalten: Viele Hausbesitzer gestalten ihre
Badezimmer um, weil sie ihr neues Heim gerade erst erworben haben und
es daher ihren Wünschen anpassen möchten (43 Prozent). Andere 
Top-Gründe für die Renovierung: Das alte Bad war  abgenutzt/verfallen
(41 Prozent) oder gefiel nicht mehr (31 Prozent). 
- Die populärsten Veränderungen im Badezimmer: Der Großteil der 
renovierenden Hausbesitzer und Mieter erneuert die Farbe oder Fliesen
an den Wänden (91 Prozent), die Armaturen und Wasserhähne (90 
Prozent), die Dusche (88 Prozent) sowie die Bodenbeläge und die 
Beleuchtung (87 und 86 Prozent). 
- Budget vs. Ausgaben: Fast ein Drittel der Befragten hat zwischen 
5.001 und 10.000 Euro für das neue Bad ausgegeben (30 Prozent) oder  
plant mit demselben Budget für die bevorstehende Renovierung (34  
Prozent). 13 Prozent gaben gar mehr als 25.001 Euro aus, während nur 
sechs Prozent mit dieser Summe planen. Grund hierfür ist die  
Tatsache, dass anfängliche Budgetvorstellungen nicht immer mit den  
tatsächlich anfallenden Kosten übereinstimmen würden. Auffällig: Die 
Deutschen geben mit 10.640 Euro im internationalen Vergleich das  
durchschnittlich größte Budget für Badrenovierungen aus. 
- DIY war gestern: Der Großteil der Hauseigentümer und Mieter  
engagiert Fachkräfte und Experten zur Unterstützung ihrer 
Bad-Projekte (84 Prozent), darunter vor allem Handwerker (70  
Prozent), Badplaner (25 Prozent) sowie Tischler, Schreiner und  
Zimmerer (18 Prozent). 

Hier geht es zum Download der gesamten Houzz-Studie Badezimmertrends 2016: http://www.houzz.de/press#houzzData

Auf Houzz gibt es mehr als 12 Millionen Fotos und Wohnideen für den Innen- und Außenbereich darunter von Top-Designern gestaltete Badezimmer aus aller Welt.

Die "Badezimmer-Trends-Studie" ist eine Online-Umfrage unter Nutzern von Houzz Deutschland im September 2016 mit 968 Teilnehmern.

Pressekontakt:

Henni Wiedemann
houzz@piabo.net
+49 (0)30 25 76 205 23
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