EndoChoice GmbH

Jahreskongress der Gastroenterologen: Neues Koloskop zur Früherkennung von Darmkrebs im Fokus

Halstenbek/Hamburg (ots) -

   Das Robert Koch Institut geht davon aus, dass im Jahr 2014 fast 
64.000 Menschen an Darmkrebs erkranken werden.[1] Der Bedarf an 
modernen Endoskopen zur Früherkennung durch eine Darmspiegelung ist 
daher groß. Wenn im September führende Experten zum Jahrestreffen der
Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und 
Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS) in Leipzig zusammenkommen, sind 
auch Neuentwicklungen im Bereich der Koloskopie (Darmspiegelung) ein 
Thema. So ermöglicht das neue Koloskop Fuse® Full Spectrum Endoscopy 
dem Arzt fast einen Panoramablick in den Darm, wobei das Bild auf 
drei Bildschirmen angezeigt wird. Eine Studie, die kürzlich in The 
Lancet Oncology veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass damit mehr 
Darmpolypen erkannt werden als mit den üblicherweise verwendeten 
Koloskopen.[2] Renommierte Mediziner berichten am 19. September 2014 
auf einem Symposium der Firma EndoChoice über Fuse®. 

"Darmpolypen können eine Vorstufe von Darmkrebs sein. Sie frühzeitig zu erkennen und zu entfernen, kann dazu beitragen, das Darmkrebsrisiko zu senken. Wir benötigen deshalb moderne Endoskope, die Polypen möglichst früh und verlässlich entdecken, auch wenn sie dort sitzen, wo der Darm nur schwer einsehbar ist", erklärt Matthias Stief, Geschäftsführer von EndoChoice und Vice President Marketing International. Fuse® hat in einer Studie mehr Darmpolypen (sogenannte Adenome) entdeckt als die traditionellen Koloskope. Im Gegensatz zu herkömmlichen Koloskopen, die ein maximales Sichtfeld von 170° zeigen, zeigt Fuse® einen Panoramablick von 330° und somit einen wesentlich größeren Bereich des Darms.

Studiendaten und Praxiserfahrung im Mittelpunkt von Symposium

Diese Studiendaten sowie ihre Erfahrungen aus der Praxis werden führende Mediziner auf dem Gebiet der Gastroenterologie auf einem Symposium von EndoChoice im Rahmen des Kongresses "Viszeralmedizin 2014" am 19. September in Leipzig diskutieren. Dr. Christian Friedrich, Oberarzt an der Medizinischen Klinik II des Sana Klinikums Offenbach, eröffnet das Symposium mit der Frage, ob wir bei der Adenomdetektion, dem Erkennen von Darmpolypen, bereits effektiv genug sind. Professor Dr. Ralf Kiesslich, Chefarzt der Medizinischen Klinik des St. Marienkrankenhauses Frankfurt, legt den Schwerpunkt seines Vortrags auf die zentralen Ergebnisse der Vergleichsstudie zwischen herkömmlicher Koloskopie und Fuse®- Koloskopie. Über seine klinischen Erfahrungen mit Fuse® in der täglichen Praxis berichtet abschließend Professor Dr. Helmut Neumann, Inhaber der Professur für Endoskopie an der Medizinischen Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie am Universitätsklinikum Erlangen. Das Symposium richtet sich an das interessierte medizinische Fachpublikum.

Das Symposium auf einen Blick

Das Satellitensymposium "Fuse® Full Spectrum Endoscopy ̶ Steigerung der Adenomdetektionsrate" der Firma EndoChoice findet am Freitag, 19. September 2014 von 12:00 bis 13:00 Uhr in Raum 10 des Congress Centers Leipzig im Rahmen des Kongresses "Viszeralmedizin 2014", der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS), statt. Die Referenten Dr. Christian Friedrich aus Offenbach, Prof. Dr. Helmut Neumann aus Erlangen und Prof. Dr. Ralf Kiesslich aus Frankfurt stellen Studiendaten vor und berichten von ihrer Praxiserfahrung.

EndoChoice ist auch auf der Industrieausstellung mit einem eigenen Stand vertreten (Stand Nr. B.02).

Informationen über das Unternehmen gibt es unter http://www.endochoice.de, www.fusecolonoscopy.com und www.fusecases.com.

Referenzen 
[1] Robert Koch Institut. Zentrum für Krebsregisterdaten. Abrufbar 
unter: http://ots.de/bKg28 
[2] Gralnek et al. Lancet Oncol. 2014 15: 353-360. 

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