Schöck Bauteile GmbH

Produktionshalle feierlich eingeweiht
Standort Essen erweitert Produktionskapazität

Produktionshalle feierlich eingeweiht / Standort Essen erweitert Produktionskapazität. v.l.n.r: Eberhard Schöck (Firmengründer), Dr. Harald Braasch (Vorstand Technik), Felicitas Schöck (stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende), Rudolf Jelinek (1. Bürgermeister von Essen), Karl-Heinz Groh (Leiter Werk... mehr

Baden-Baden (ots) - Am 30. August 2016 wurde die neue Produktionshalle am Standort Essen der Schöck Bauteile GmbH eingeweiht. Neben der Steigerung der Produktionskapazität sowie der Schaffung neuer Arbeitsplätze, ist durch die Standorterweiterung eine bessere Bedienung der europäischen Märkte möglich.

Auf den Tag genau neun Monate zuvor fand der Spatenstich der neuen Produktionshalle statt. Für den Bau wurden im Vorfeld 4.000 m² Fläche hinzugekauft, auf der die 2.700 m² große Halle errichtet wurde. Dank des neuen Produktionsgebäudes können die Märkte Westeuropas mit dem Hauptprodukt "Isokorb" besser versorgt werden. Die "Tronsole" wird von Essen aus europaweit ausgeliefert. Durch die neue Halle wird die jährliche Produktionsleistung des "Isokorb" um rund 60 Prozent erhöht.

Standort Essen ist ein Plus

Zu den Gästen der Einweihungsfeier gehörten der Firmengründer Eberhard Schöck sowie seine Tochter Felicitas Schöck (stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende), der 1. Bürgermeister Essens Rudolf Jelinek, Dr. Harald Braasch (Vorstand Technik), der Architekt Thomas Herzog, Peter Kuhlmann von der Wirtschaftsförderung, Geschäftspartner sowie alle Mitarbeiter.

"Wir wollen mit unseren Produkten einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, Arbeitsplätze schaffen und umweltfreundlich produzieren", betonte Dr. Braasch in seiner Begrüßungsrede. Um diesem Standard gerecht zu werden, entschied sich Schöck für eine Shedhalle mit hohem Tageslichtanteil sowie kerngedämmten Doppelwänden. Auf diese Weise können bis zu 30 bis 40 Prozent Energie eingespart werden. Dieser umweltfreundliche Anspruch sowie die Beschäftigung neuer Mitarbeiter "ziehen die Wirtschaftskraft im Essener Norden nach oben", so Bürgermeister Rudolf Jelinek, und machen den Standort zu einem "Plus für Essen".

Erfolgreich am Standort Essen

Die erste Niederlassung in Essen wurde 1977 eröffnet. Zunächst fungierte dieser Standort als reines Auslieferungs- und Abhollager des Schöck Isokorb für die Niederlande und anschließend für weitere Länder Nord- und Westeuropas. 1998 wurde der Standort ausgebaut. Damit verbunden war ein Umzug in größere Räumlichkeiten. Seit 2006 verfügt der Standort über eine eigene Produktion des Schöck Isokorb sowie der Schöck Tronsole, die nun durch die neue Produktionshalle erweitert wird. Heute arbeiten am Standort Essen 36 Mitarbeiter sowie rund 12 Leiharbeiter.

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Wolfgang Ackenheil
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