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Zahlen, bitte: Was deutsche Verbraucher und Gastronomen über Bezahlmöglichkeiten wirklich denken
orderbird und Mastercard präsentieren erste deutschlandweite Studie zur Bezahlung in der Gastronomie

Zahlen, bitte: Was deutsche Verbraucher und Gastronomen über Bezahlmöglichkeiten wirklich denken / orderbird und Mastercard präsentieren erste deutschlandweite Studie zur Bezahlung in der Gastronomie / Infografik zur Studie zum bargeldlosen Bezahlen in der Gastronomie 2017. Im Auftrag von orderbird und Mastercard / Weiterer Text über ots ...

Frankfurt/Main (ots) - Ob Mobile Payment mit dem Smartphone oder kontaktlos: In den vergangenen Jahren haben die Möglichkeiten des bargeldlosen Bezahlens zugenommen. Dennoch steht Kartenzahlung immer noch nicht bei allen deutschen Gastronomen auf der Speisekarte. Wie eine deutschlandweite Studie der Unternehmen orderbird und Mastercard zum Zahlungsverhalten in der Gastronomie ergeben hat, gaben knapp zwei Drittel der Gäste an, schon einmal mit ihrer Karte im Restaurant abgewiesen worden zu sein. 21,5 Prozent passierte das sogar häufiger. Knapp ein Drittel der Gäste (31,3 Prozent) hat sich wegen fehlender Kartenzahlung gegen ein Restaurant, Café oder eine Bar entschieden. Bei häufigem Gastronomiebesuch sinkt die Toleranz beim Gast weiter: Nahezu die Hälfte der Befragten (49,0 Prozent), die mehrmals pro Woche ein Restaurant besucht, entscheidet sich um, wenn keine bargeldlose Zahlung akzeptiert wird.

Kartenzahlung sehr wichtig für Gastronomen, vor allem bei Touristen

Die Befragung zum bargeldlosen Zahlen unter den Gastronomen zeigt, dass sich immer mehr Wirte mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. Bereits 72,7 Prozent der befragten Gastronomen akzeptieren Kartenzahlungen ihrer Gäste. 69,6 Prozent der Wirte erachten moderne Zahlungsmethoden als sehr wichtig, während lediglich 5,8 Prozent sie als wenig bis gar nicht wichtig einstufen. Gerade in der Ferienzeit und besonders mit Blick auf den Tourismus und die Erwartungshaltung ausländischer Gäste finden 73,5 Prozent der Gastronomen bargeldloses Zahlen als Service für die Gäste sehr relevant. Weniger als ein Viertel der befragten Gastronomen findet, dass nur Bares Wahres ist.

Kartenzahlung für Kleinstbeträge erwünscht

Bei knapp 30 Prozent der befragten Gastronomen kann man erst ab 10 Euro mit der Karte bezahlen. Fast ein Drittel der Verbraucher wünschen sich jedoch Kartenzahlung auch für Beträge unter 10 Euro. Besonders jüngere Gäste empfinden diese Hürde als nicht zeitgemäß: Mehr als 40 Prozent der Restaurant-, Café- und Barbesucher der Altersgruppe von 18 bis 34 Jahren wünschen sich bargeldloses Bezahlen selbst für kleine Beträge.

Fast zwei Drittel der 18- bis 34-Jährigen wollen immer mit Karte zahlen

Bei größeren Rechnungen greift die Mehrheit der befragten Gäste (52,9 Prozent) zur Karte als Zahlungsmittel, 13,2 Prozent der Befragten zahlen dagegen immer mit Karte. Der Großteil der jüngeren Studienteilnehmer - und zwar 63,8 Prozent der 18- bis 34-Jährigen - gaben an, immer mit Karte zahlen zu wollen. Für sie ist die Zukunft bargeldlos.

Kartenzahlung verwandelt Gäste nicht zu Trinkgeldknausern

Es besteht der Mythos, mit Karte werde weniger bis gar kein Trinkgeld gegeben. Die deutliche Mehrheit der Gäste (83,9 Prozent) zahlt jedoch mit Karte auch das Trinkgeld und würdigt so ein hervorragendes Gastronomieerlebnis. 11 Prozent der Gastronomen geben an, mit Karte mehr Trinkgeld zu erhalten.

Die Ergebnisse wurden zum Auftakt der gemeinsamen Veranstaltungsreihe eat.pay.love. vorgestellt. Mit eat.pay.love. präsentieren orderbird und Mastercard Gastronomen die mit den neuesten Technologien Erfolgsgeschichten schreiben. Dabei soll Mut gemacht und aufgeklärt werden. Durch Digitalisierung können Gastronomen ihre Abläufe so einfach wie möglich gestalten und schaffen sich und ihrem Personal einen freien Kopf, um sich dem zu widmen, was sie lieben: ihren Gästen ein kulinarisches und emotionales Erlebnis zu bieten. Und genau das sollte in der Gastronomie im Zentrum stehen. Nach Berlin folgen lokale Events in Dresden, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart. Dabei dreht sich alles um innovative gastronomische Konzepte und die Visionäre dahinter, sowie um Digitalisierung in der Gastronomie.

Details zu den Studienergebnissen und den eat.pay.love.-Veranstaltung sind zu finden unter www.eat-pay-love.com.

Stimmen von Gastronomen zum Thema bargeldloses Bezahlen:

"Digitale Zahlungsmittel spiegeln unseren Zeitgeist wider. Sie sind einfach, bequem und nur der erste Schritt einer immer schneller voranschreitenden Digitalisierung. Und ich finde, gerade in Deutschland wird es langsam Zeit, dass wir etwas moderner werden! Diese typisch deutsche Skepsis gegenüber digitalen Zahlungsmitteln hindert uns langfristig in unserem Fortschritt. Deshalb ist es wichtig, zu verstehen, dass mit digitalen Zahlungsmethoden die etablierten Werte nicht verschwinden, sie werden schlicht in leichter zu handhabende Tools transformiert."

Tom Otto - Gründer, Floral Artist und Geschäftsführer vom Bistro Florale in Berlin

Bei uns liegt die Kartenzahlung bei über 80%. Am liebsten würde ich auf 100% gehen, aber einige unserer Gäste ziehen die Barzahlung immer noch vor.

Fabio Haebel - Inhaber und Küchenchef vom Restaurant hæbel in Hamburg

Wir können beobachten, dass immer mehr Gäste mit der Karte zahlen wollen. Dadurch sind Zahlungsmodalitäten sicher ein wichtiger, nicht zu unterschätzender Faktor.

Marcus und Nicole Blonkowski - Gründer vom Genuss-Atelier Dresden

Zur Studie

Die Befragung der Gäste wurde in einer repräsentativen Online-Befragung unter 1.006 Teilnehmern von der Innofact AG Research & Consulting im Juni 2017 durchgeführt und 1.001 Gastronomen antworteten der orderbird AG vom 22. Juni bis 13. Juli 2017 auf eine Online-Umfrage.

Über orderbird

orderbird (www.orderbird.com) bietet intuitive Softwarelösungen und Zusatzservices für mehr als 8.000 Individualgastronomen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. Mit dem Herzstück, Europas führender iPad-Kasse, können Restaurants, Cafés, Bars und Food Trucks einfach und mobil Bestellungen aufnehmen, flexibel abrechnen und finanzamtkonforme Berichte auf Knopfdruck erstellen. Die orderbird AG wurde 2011 gegründet und beschäftigt heute mehr als 140 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Wien und Paris. Zu den Investoren zählen unter anderem METRO, ALSTIN und Concardis.

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

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