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Exklusive Vorpremiere in Hamburg: Detlef Bothe, Sven Martinek und Esther Sedlaczek stellten neue Serienkiller-Doku "Protokolle des Bösen" von A&E vor

Exklusive Vorpremiere in Hamburg: Detlef Bothe, Sven Martinek und Esther Sedlaczek stellten neue Serienkiller-Doku "Protokolle des Bösen" von A&E vor
Trafen sich bei der "Protokolle des Bösen"-Vorpremiere des TV-Senders A&E in Hamburg wieder: Moderatorin Esther Sedlaczek und ihr Vater Sven Martinek, der in dem Crime-Format einen Serienkiller spielt (Foto: PR/A&E/Getty/Augustin). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113947 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle ...

München (ots) -

   - Profiler Stephan Harbort interviewte 50 deutsche Serienmörder; 
     fünf dieser Gespräche werden in "Protokolle des Bösen" 
     nachgestellt - bekannte Schauspieler übernehmen die Rollen der 
     Killer, neben Bothe und Martinek auch Michaela May, Uwe 
     Ochsenknecht und Fritz Wepper 
   - Sven Martinek traf seine Tochter Esther Sedlaczek, die die 
     Pressevorführung im Hamburger East-Hotel moderierte 
   - TV-Weltpremiere der fünf halbstündigen Folgen ab 24. September 
     immer samstags um 21.50 Uhr auf A&E 

Serienmörder-Alarm gestern Vormittag in Hamburg: Der TV-Sender A&E zeigte im Kino des East-Hotels in der Nähe der Reeperbahn erstmals zwei Folgen seiner exklusiven neuen Eigenproduktion "Protokolle des Bösen". Im Mittelpunkt des ungewöhnlichen Crime-Formats von Produzent Emanuel Rotstein stehen Interviews mit deutschen Serienmördern, die der Profiler, Kriminalist und Autor Stephan Harbort in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Einrichtungen führte, um herauszufinden, warum Menschen zu Mördern werden. In fünf halbstündigen Folgen stellt A&E jeweils eines von Harborts Gesprächen nach, in einer weiteren Erzählebene analysiert der Profiler das Tatmuster der einzelnen Mörder nach kriminologischen sowie psychologischen Gesichtspunkten. Inhalt der als Kammerspiel inszenierten Interviews zwischen Stephan Harbort und den Serienkillern ist die soziale Vorgeschichte der Täter, ihre Gefühlslage während der Taten und ihre etwaige Sicht auf Reue und Schuld. Während Harbort in seiner Rolle des Kriminalisten und Interviewers bleibt, spielen bekannte TV- und Film-Stars die Killer.

Zahlreiche Medienvertreter sowie Crime-Fans aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die das Glück hatten, Tickets für die Vorpremiere zu gewinnen, waren ins Kino des Hamburger East-Hotels in der Nähe der Reeperbahn gekommen, um die ersten Folgen zu sehen. Mit dabei: die TV- und Film-Stars Detlef Bothe und Sven Martinek, die in "Protokolle des Bösen" beide Serienkiller darstellen. Martineks Tochter Esther Sedlaczek moderierte die Veranstaltung und begrüßte neben den beiden Schauspielern auch den Profiler Stephan Harbort sowie Dr. Andreas Weinek, Geschäftsführer von A+E Networks Germany, und Emanuel Rotstein, der auf Seiten des Senders A&E als Produzent für das Crime-Format verantwortlich ist.

Sven Martinek: "In der Regel kann ich meinen fiktiven Figuren ein eigenes Profil geben, in 'Protokolle des Bösen' aber spiele ich den Serienkiller Frank Kuhlmeyer, einen emotionslosen Menschen, der scheinbar eiskalt seine Kindheit und Morde schildert. Sich mit einem solchen Menschen intensiv zu beschäftigen, dessen Denken und Handeln so weit von meiner eigenen Persönlichkeit entfernt ist, in seine Welt einzutauchen, war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt."

Detlef Bothe: "Nach dem ersten Lesen des Textbuches war ich empört und habe das Script in die Ecke gefeuert. Die Intensität des Kammerspiels bietet für einen Schauspieler allerdings traumhafte Bedingungen. So etwas wird einem selten angeboten. Daher wollte ich die Rolle des Serienmörders Johann Fischer dann unbedingt spielen."

Emanuel Rotstein: "Mit 'Protokolle des Bösen' wollen wir die üblichen Erzählmuster im Crime-Genre aufbrechen. Wir zeigen kein Reenactment der blutigen Taten, sondern steigen ein in die schockierende und verstörende Gefühlswelt der Mörderinnen und Mörder, die von einem erstklassigen Cast verkörpert werden. So etwas hat es im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben."

Auch die Schauspielerin Michaela May, die in "Protokolle des Bösen" die Serienmörderin Marianne Löhr spielt, hatte nach Hamburg zur Vorpremiere von A&E kommen sollen. Da sie jedoch zwei Tage zuvor gestürzt und ins Krankenhaus eingeliefert worden war, konnte sie nicht nach Hamburg reisen, beantwortete Fragen der Journalisten allerdings telefonisch - vom Krankenbett aus.

"Protokolle des Bösen" ist die zweite Eigenproduktion des im Herbst 2014 im deutschsprachigen Raum gestarteten Senders A&E. Sie wird ab dem 24. September 2016 als TV-Weltpremiere immer samstags um 21.50 Uhr exklusiv auf A&E zu sehen sein.

Weitere Informationen zum TV-Sender A&E und zum Format gibt es unter ae-tv.de/protokolle und facebook.com/aetvdeutschland.

Über A&E[TM]:

A&E zeigt rund um die Uhr innovatives Reallife Dokutainment - echte Originale und deren ungewöhnliche Erlebnisse und Lebensentwürfe. Das Programm verbindet fesselnde Familiengeschichten, spannende Deals, gefährliche Crime-Formate und Serien, die die Grenze der menschlichen Wahrnehmung überschreiten, zu einem facettenreichen Entertainment-Erlebnis. A&E wird weltweit in mehr als 160 Millionen Haushalten in über 75 Ländern empfangen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird der nichtfiktionale digitale Sender als Joint Venture aus A+E Networks und NBC Universal Global Networks Deutschland betrieben und vermarktet. Die Verbreitung erfolgt über Ka-bel, Satellit, IP- und Mobil-TV. A&E kann über Sky, Vodafone, Unitymedia, M7, Telekom, Primacom, A1, Hutchinson 3G, UPC Cablecom, Suissedigital und UPC Austria bezogen werden. Eine Auswahl der Sendungen von A&E ist als Video on Demand-Angebot auf verschiedenen Plattformen verfüg-bar. Weitere Informationen zum Empfang gibt es unter ae-tv.de, ae-tv.at und ae-tv.ch.

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