Developer Week

Einladung zum Pressegespräch "Berufschancen für junge Menschen im IT-Bereich in der Metropolregion Nürnberg" am Mittwoch, 25. Juni 2014 um 11 Uhr im Nürnberger Rathaus

München (ots) - Unsere Welt ist mehr als nur IT-lastig. Alles um uns herum besteht mittlerweile aus Bits, Bytes und programmierter Software. Von der Kaffeemaschine über unser Smartphone bis hin zu den Internetdiensten, die wir tagein tagaus nutzen. Mit Computern können heutzutage alle Jugendlichen umgehen, sie wachsen damit auf. Viele haben auch richtig Spaß daran. Warum also nicht das Hobby zum Beruf machen? Doch da gibt es ein Bild im Kopf: Programmierer sind langhaarige Nerds, die - umgeben von leeren Pizzakartons -eigenbrötlerisch im Dunkeln vor dem Bildschirm sitzen und Hektoliter Kaffee und Energydrinks vernichten. Freundschaften werden nur noch im Cyberspace gepflegt und reden kann man mit denen sowieso nur noch in Programmiersprache. Kein wirklicher Traumberuf.

Auf der Unternehmensseite kämpft die Softwarebranche mit Nachwuchssorgen, qualifizierte Entwickler sind rar und schwer zu rekrutieren. Dem Fachkräftemangel in der Softwareentwicklung muss im Inland und dort an der Basis, beim Nachwuchs, begegnet werden, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Developer Week. Die Rekrutierung aus dem Ausland bzw. Aufgabenvergabe ins Ausland spielt im Kampf um den Fachkräftemangel eine geringe Rolle. Nur 11 Prozent der Softwareentwickler sagen, dass IT-Aufgaben ins Ausland vergeben werden. Lediglich 9 Prozent begegnen dem Fachkräftemangel, indem sie Entwickler aus dem Ausland nach Deutschland holen. Die Unternehmen setzen vielmehr auf die Zusammenarbeit mit Universitäten und die Ausbildung im eigenen Unternehmen. Über 40 Prozent betreuen Studenten oder bieten Universitäts-Projekte. 32 Prozent bilden sogar selbst aus.

Folgenden Fragen soll im Pressegespräch nachgegangen werden:

Beim Blick in den Vorlesungssaal: wie sieht der angehende IT-Entwickler in Nürnberg aus? Welches Bild haben Schüler vom Programmierberuf? Wie kann man den Beruf des Entwicklers für Schüler, Auszubildende und Studenten attraktiver und zugänglicher machen? Welche Anforderung stellt der Beruf Softwareentwickler an den Nachwuchs? Wer sind die IT-Spezialisten von heute und wer wird morgen die Welt der IT diktieren? Welche Chancen eröffnet dieser Beruf - sowohl als Freelancer, eigener Unternehmer oder Festangestellter? Wie ist die Situation in Nürnberg: werden Entwickler gesucht? Welche Möglichkeiten gibt es für junge IT-Unternehmen (Start-Ups)? Welche Förderprogramme könnte die Region Nürnberg und Franken in der Branche nach vorne bringen? Welche Aufklärungsarbeit muss erfolgen - seitens der Unternehmen, der Universitäten, seitens von der Politik?

Diskussionsteilnehmer:

   -	Dr. Michael Fraas, berufsmäßiger Stadtrat / Wirtschaftsreferent 
der Stadt Nürnberg -	Prof. Dr. Michael Amberg, Friedrich-Alexander 
Universität Erlangen-Nürnberg -	Dipl. theol. Bernhard Pichler, 
Geschäftsführer, informare Consulting GmbH, Unternehmer, 
IT-Entwickler und Berufsschullehrer 

Datum: Mittwoch, 25. Juni 2014 um 11 Uhr Ort: Nürnberger Rathaus, Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg, Besprechungsraum 36

Journalisten sind herzlich zum Roundtable eingeladen. Akkreditierungen und Anmeldungen bitte bis Montag, 23.6.2014 per E-Mail an vera.vaubel@vaubel.de

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