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antibodies-online.com bedankt sich bei den Beta-Testern der Resource Identification Initiative mit einer Überraschung

San Diego, Atlanta, Aachen (ots) - Oft fehlt es in der biomedizinischen Fachliteratur an detaillierten Angaben zu den verwendeten Forschungsmaterialien, um eine eindeutige Identifizierung zu ermöglichen. Dies kann die wissenschaftliche Reproduzierbarkeit verhindern. Um dieses Problem anzugehen, wurde eine internationale Kooperation zwischen Forschern, Projektleitern, Anbietern, Kuratoren, Redakteuren, Informatikern und Herausgebern ins Leben gerufen.

Bei einem der Pilotphase vorangehenden Betatest können Wissenschaftler das neue System prüfen. antibodies-online.com belohnt jeden Teilnehmer mit einem T-Shirt oder einem Kaffeebecher", sagt Dr. Andreas Kessell, Mitgründer von antibodies-online.com. Die Teilnehmer müssen nur den Anweisungen auf http://www.antibodies-online.com/resource-identification-initiative folgen. Die Initiative beschäftigt sich mit der Identifizierung von Forschungsmaterialien in der biomedizinischen Fachliteratur durch die Verwendung eindeutiger Identifikationsnummern. Ziel ist die Zuordnung eindeutiger Identifikationsnummern bei der Nennung der verwendeten Forschungsmaterialien in Veröffentlichungen.

Durchgeführt wird das Projekt, das vom NIH (National Institutes of Health) und von der International Neuroinformatics Coordinating Facility gesponsert wird, unter anderem vom Neuroscience Information Framework und dem Oregon Health & Science University Library. Die Mitglieder der Initiative haben sich über die wissenschaftliche Community-Plattform FORCE 11 zusammengeschlossen. Ein weiteres Ziel der Initiative ist, den Anbietern von Forschungsmaterialien zu ermöglichen, die Verwendung ihrer Materialien nachzuverfolgen sowie die Auswirkungen von Förderungen zu bewerten. "Die Anforderungen bestehen darin, die Forschungsmaterialien so zu kennzeichnen, dass sie auch eindeutig identifizierbar und maschinenlesbar sind sowie außerhalb der Paywall erhältlich und bei allen Verlagen und Zeitschriften einheitlich sind", sagt Dr. Maryann Martone, NIF Projektleiterin und Professorin am Department of Neuroscience, University of California, San Diego.

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Maryann Martone
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