Freistaat Sachsen

"So geht sächsisch." Grillwürste in Nürnberg. Wo sonst?

Sächsische Botschafter zu Gast in Nürnberg (Niederbayern) Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/54240 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ketchum Pleon, Dresden/Ketchum Pleon/Astrid Schmidhuber"

Nürnberg, Tann, Dresden (ots) - Versöhnliches Ende im "Bratwurst-Streit" // Sachsen im niederbayerischen Nürnberg herzlich begrüßt // Bayerisch-Sächsisches Treffen auf dem Weihnachtsmarkt mit Grillwürsten, sächsischem Senf und Stollen

Seit einigen Wochen scheint ein "Bratwurststreit" zwischen Sachsen und Franken zu toben. Auslöser war eine Idee, die eigentlich als kleine, sympathische, vorweihnachtliche Werbeaktion für Sachsen konzipiert war. "So geht sächsisch." - die Standortkampagne des Freistaats - wollte Nürnberg besuchen und hier Bautz'ner Senf und gegrillte Nürnberger Würstchen verkosten. Doch was dann passierte, überraschte alle. Ein Sturm der Entrüstung zog von Bayern in Richtung Sachsen. Würste verschenken in der Vorweihnachtszeit - diese Idee kam gar nicht gut an.

Doch die Sachsen ließen sich nicht verschrecken und stellten fest: Nürnberg ist nicht gleich Nürnberg. Denn während sich in Franken die Wogen nur langsam wieder glätteten, hatte das kleine Nürnberg in Niederbayern längst seine Arme ausgebreitet. Und so begrüßte die gerade mal 36 Einwohner zählende Ortschaft am Wochenende die sächsischen Gäste. Schon am Ortsschild wurden die mit selbst gebackenen Spezialitäten erwartet. Auf dem Weihnachtsmarkt revanchierten sich die sächsischen Engel, die als Botschafter für den Freistaat angereist waren, dann mit gegrillten Würstchen - natürlich von den örtlichen Metzgern - Bautz'ner Senf und Kostproben vom sächsischen Stollen. Adi Fürstberger, Erster Bürgermeister der Gemeinde Markt Tann, zu der die Ortschaft Nürnberg gehört, war von Anfang an begeistert, als er von dem Vorhaben hörte und freut sich über den witzigen Werbecoup: "Mit solchen Aktionen werden Bayern und Sachsen noch mehr zusammenwachsen."

Die Sachsen zeigten sich überwältigt: "Mit so einem Empfang hätten wir nie gerechnet. Wir kommen gern wieder und hoffen natürlich, dass jetzt auch viele Bayern uns einmal besuchen", resümiert Frank Wend von der Sächsischen Staatskanzlei.

Übrigens: Auch im Fränkischen Nürnberg waren die Sachsen zu Gast. Hier konnte man ebenfalls echten Bautz'ner Senf probieren und lernen, warum Sachsen "mehr Würze ins Leben bringt." Würste gab es hier allerdings nicht.

Hintergrundinformationen "So geht sächsisch."

Unter dem Motto "Engel auf Reisen verschenken besondere sächsische Momente" gibt es in der Adventszeit verschiedene Aktionen in Großstädten in und außerhalb Sachsens, darunter Dresden, Leipzig, Chemnitz, Bautzen, Görlitz, Nürnberg, Hamburg und Paris. In kleinen sympathischen Promotions-Aktionen wird dabei auf vielfältige Weise die die Vorzüge des Freistaates geworben. Seit Herbst 2014 wirbt Sachsen unter dem Slogan "So geht sächsisch." (engl.: "Simply Saxony."). Im Mittelpunkt der Standortkampagne stehen die Stärken des Freistaates: atemberaubende Landschaften, weltberühmte Sehenswürdigkeiten, eine große kulturelle Vielfalt. "So geht sächsisch." stellt auch den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen in den Mittelpunkt sowie die sächsischen Stärken in Sachen Innovations- und Investitionsfreude, Kreativität, Erfindergeist, Bodenständigkeit und Familienfreundlichkeit heraus. Geschichten über sächsische Macher finden sich unter www.so-geht-sächsisch.de.

Pressekontakt:

Kerstin Steglich
Ketchum Pleon
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