Roche Deutschland

Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der Markt
Konzern investiert 570 Millionen Euro am Standort Deutschland

Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der Markt / Konzern investiert 570 Millionen Euro am Standort Deutschland
Gutes Ergebnis für Roche in Deutschland: Dr. Thomas Schinecker, Dr. Ursula Redeker, Dr. Hagen Pfundner und Dr. Oliver Haferbeck zogen Bilanz (vlnr) (c) Roche Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Roche ...

Frankfurt (ots) -

   - Roche Pharma steigert Verkäufe um 7,1 Prozent auf 1.726 
     Millionen Euro.
   - Roche Diagnostics steigert Verkäufe um 12,2 Prozent auf 558 
     Millionen Euro.
   - Roche Diabetes Care steigert Verkäufe um 2,3 Prozent auf 313 
     Millionen Euro.
   - Steigerung der Verkäufe in den Konzern um 1,3 Prozent auf 3,2 
     Milliarden Euro.
   - Investitionen in Höhe von 570 Millionen Euro in den Ausbau von 
     Produktionskapazitäten und Infrastrukturmaßnahmen.
   - 15.400 Mitarbeitende an den Standorten Mannheim, Penzberg und 
     Grenzach-Wyhlen.
   - Die drei deutschen Vertriebsgesellschaften bauen ihre 
     Marktführerschaft aus. 

Pharma: Wachstum des Pharmageschäftes durch innovative Medikamente

Das Pharmageschäft von Roche wächst 2015 um 7,1 Prozent auf 1.726 Millionen Euro und damit stärker als der Markt (+5 % (1)). "Unser Wachstum beruht auf der gestiegenen Nachfrage insbesondere nach unseren neuen Medikamenten in der Onkologie und gegen Atemwegserkrankungen sowie gegen Rheumatoide Arthritis. Das starke Wachstum dieser Geschäftsfelder konnte die Erosion durch Patentabläufe in anderen Segmenten mehr als wettmachen", sagt Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG.

Hauptgeschäftsfeld bleibt die Onkologie mit einem Umsatzanteil von ca. 80 Prozent (+6 Prozent(2)), gefolgt von der Rheumatologie mit 12 Prozent (+12 Prozent (3)). Haupt-Wachstumstreiber in der Onkologie sind Medikamente gegen HER2-positiven Brustkrebs und Avastin, sowie RoActemra in der Rheumatologie und Esbriet zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose. Mit seinem zukunftsfähigen Portfolio hält Roche nach wie vor die führende Marktposition im Krankenhausgeschäft (Marktanteil: 17,2 Prozent (4)) und im Geschäftsfeld Onkologie (Marktanteil: 32,6 Prozent (5)).

Erfreuliche Fortschritte konnten auch in der Produktentwicklung erzielt werden: 2015 erhielt Roche für drei Medikamente wichtige Marktzulassungen in Europa. Außerdem wurden positive Ergebnisse von klinischen Studien in den Bereichen Hämatologie, Krebsimmuntherapie und Multiple Sklerose (MS) präsentiert. So zeigten Phase III-Daten für das Medikament Ocrelizumab beeindruckende Ergebnisse bei schubförmiger und bei primär progredienter MS, einer Form für die es bisher keine wirksamen Therapien gab. Patienten unter Ocrelizumab hatten weniger Krankheitsschübe, weniger Schädigungen im Gehirn und ihre körperlichen Behinderungen traten langsamer ein. Diese hohe Wirksamkeit wurde bei guter Verträglichkeit erreicht. In Deutschland wird die Zulassung von Ocrelizumab für Mitte 2017 erwartet.

Bessere Behandlung von Krankheiten durch "Personalisierte Medizin 2.0"

Die Digitalisierung eröffnet große Potentiale für die Weiterentwicklung der personalisierten Medizin. Durch Partnerschaften wie beispielsweise mit dem Unternehmen Foundation Medicine Inc. (FMI) mit Sitz in Boston (USA), hat Roche sich in diesem Bereich strategisch neu ausgerichtet. FMI hat sich auf die molekulare Charakterisierung von Tumoren und die Bereitstellung umfassender Informationen spezialisiert, die das individuelle "Tumorprofil" mit bereits zugelassenen oder noch in der klinischen Forschung befindlichen Therapiestrategien abgleichen. Beginnend mit Deutschland wird FMI seine Technologie in Europa schrittweise ab Frühjahr 2016 einführen. "Es macht mich stolz, dass das europäische Headquarter von FMI bei uns in Deutschland angesiedelt sein wird. Es zeugt von dem Vertrauen in das Know-How der deutschen Fachkräfte und unseren Forschungs- und Wirtschaftsstandort", so Pfundner.

Diagnostics: Roche wächst auch 2015 deutlich

Das Jahr 2015 hat Roche Diagnostics mit einem deutlichen Plus abgeschlossen: Mit einem Wachstum von 12,2 Prozent und einem Gesamtumsatz von 558 Millionen Euro blickt die Division auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit 28 Prozent (ein Plus von 0,9 Prozentpunkten im Vorjahresvergleich) behauptet der Marktführer seine Position im IVD-Markt. Neben dem gelungenen Geschäftsjahr konnten auch auf medizinischer Seite wesentliche Erfolge für Patienten erzielt werden: "Unser Ziel ist es, Patienten die bestmögliche Betreuung zu ermöglichen. Um entsprechend Therapien einleiten zu können, bedarf es einer präzisen Diagnostik", erklärt Dr. Thomas Schinecker, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Deutschland GmbH. Vor diesem Hintergrund sei es besonders bemerkenswert, dass Anfang des Jahres gleich zwei wissenschaftliche Studien in renommierten medizinischen Journals veröffentlicht wurden. "Die PROGNOSIS-Studie bestätigt, dass wir mit unseren Präeklampsie-Markern eine zuverlässige Vorhersage dieser schwerwiegenden Schwangerschaftskomplikation ermöglichen. Das schafft Sicherheit für Mutter und Kind", erklärt Schinecker. Durch die Publikation der TRAPID-AMI-Studie konnte belegt werden, dass die Diagnose eines Herzinfarkts mit dem Troponin T hs-Test von Roche innerhalb einer Stunde möglich ist. "Auf Basis der Studienergebnisse können Patienten nun viel früher behandelt und medizinische Ressourcen besser genutzt werden."

Fortschritte zeigen sich auf europäischer Ebene auch im Bereich der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge: In den Niederlanden hat Roche die erste Ausschreibung zum nationalen HPV-Primärscreening-Programm für Gebärmutterhalskrebs gewonnen und die europäischen Leitlinien sprechen sich ebenfalls für ein HPV-basiertes Screening aus. "Nur in Deutschland warten wir leider seit mittlerweile 13 Jahren, trotz eindeutiger Vorteile sowohl für die Frauen als auch das Gesundheitssystem, auf eine endgültige Entscheidung zum HPV-Screening", betont Schinecker.

Diabetes Care Deutschland: mit innovativen Produkten und Kooperationen die Marktführerschaft ausgebaut

Roche Diabetes Care Deutschland wächst: Mit einem Plus von 2,3 Prozent beläuft sich der Gesamtumsatz auf 313 Millionen Euro. Der Marktanteil liegt bei 37,4%. Das Unternehmen wächst damit stärker als der Markt und baut seine Marktführerschaft aus. "Wir haben unsere gesetzten Ziele erreicht und damit ein hervorragendes Ergebnis erzielt", fasst Dr. Oliver Haferbeck, Geschäftsführer der Roche Diabetes Care Deutschland GmbH, zusammen.

Der Verkaufszuwachs resultiert u.a. aus der hohen Nachfrage nach den Accu-Chek Aviva Teststreifen, die auch Basis des im Herbst 2014 eingeführten Blutzuckermesssystems Accu-Chek Connect sind. Dieses besteht aus dem Accu-Chek Aviva Connect Blutzuckermessgerät, der Accu-Chek Connect App mit Bolusrechner und dem Accu-Chek Connect Onlineportal. Im Bereich der Insulinpumpensysteme wurde im März 2015 die Accu Chek Insight Insulinpumpe mit vorgefüllter Insulinampulle eingeführt. Der dazugehörige Accu Chek Aviva Insight Diabetes Manager vereint Blutzuckermessgerät, Bolusrechner, Fernsteuerung, Dokumentation und zahlreiche neue Funktionen zur Aufbereitung der Diabetesdaten.

Ein großer Meilenstein für Diabetes Care war die Ende des Jahres 2015 gewonnene Ausschreibung der AOK Hessen mit der erstmals die Vergütung von Personalisiertem Diabetes Management (PDM) möglich ist. PDM ist ein von Roche Diabetes Care entwickeltes Konzept bei dem der Patient in einem sechsstufigen Regelkreis therapeutisch geführt wird. Die Kooperation verfolgt das Ziel, für Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes die Qualität der Versorgung nachhaltig zu verbessern und effizienter zu gestalten. Auch in die Diabetesprävention wird investiert: Das gemeinsam mit SAP entwickelte, datenbasierte Präventions- und Behandlungsprogramm Accu-Chek View soll Menschen mit Diabetesrisiko frühzeitig identifizieren und strukturiert behandeln, so dass ein Ausbrechen der Erkrankung verhindert oder verzögert werden kann. "Mit neuen Ideen, ganzheitlichen Ansätzen und Kooperationen wollen wir auch in 2016 die Diabetes Versorgung in Deutschland gestalten. Dabei stellen wir sowohl den Patienten als auch den Arzt und die Krankenkassen in den Fokus unseres Handelns", betont Haferbeck.

Verkäufe in den Konzern weiter gesteigert

Die Verkäufe in den Konzern haben 2015 um 1,3 Prozent auf 3.208 Millionen Euro zugenommen und unterstreichen die wichtige Rolle von Deutschland im Roche-Konzern. An den Standorten in Mannheim und Penzberg werden Pharma-Produkte (monoklonale Antikörper, Enzyme, Proteine und Hormone) und Diagnostika (Gerinnungsdiagnostik, Messsysteme für Diabetiker, Immundiagnostik, Geräte für Labordiagnostik) für den Weltmarkt entwickelt und hergestellt. "Wie bereits in den vergangenen Jahren war der Geschäftsbereich Professional Diagnostics mit den Bereichen Immundiagnostik, Klinische Chemie und Blutgerinnungsüberwachung ein wichtiger Wachstumsträger. Insbesondere unsere immundiagnostischen Elecsys-Tests, die in Penzberg und Mannheim entwickelt und produziert werden, spielen dabei eine herausragende Rolle", erklärt Dr. Ursula Redeker, Sprecherin der Geschäftsführung der Roche Diagnostics GmbH.

Kontinuierliche Investitionen stärken Wirtschaftsstandort

Im Jahr 2015 wurden 570 Millionen Euro in den Neu- und Ausbau von Produktionsgebäuden sowie in Infrastrukturmaßnahmen an den Standorten Mannheim und Penzberg investiert, um die weltweite Nachfrage bedienen zu können. Zu den wichtigen neu bewilligten Investitionen für das laufende Jahr 2016 gehören ein Bürokomplex in Mannheim (36 Millionen Euro), ein Labor- und Ausbildungsgebäude in Penzberg (119 Millionen Euro) und ein Diagnostik-Produktionsgebäude in Penzberg (51 Millionen Euro). "Die Kompetenz unserer Mitarbeitenden und die Breite des Aufgabenspektrums von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zu Logistik und Vertrieb zeichnen uns besonders aus. Damit haben wir mit den Standorten Mannheim und Penzberg ein Alleinstellungsmerkmal im Konzern", betont Redeker abschließend. Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

[1]Pressemitteilung des BMG zu Finanzergebnissen der Krankenkassen 
Q1-Q3 2015, 4. Dezember 2015
[2]Interne Daten/Net ExFactory Sales
[3]Interne Daten/Net ExFactory Sales
[4]IMS DKM 12/2015  (Deutscher Klinikmarkt, Gross Generated Sales RX 
YTD 12/2015)
[5]IMS PSN/DKM 12/2015 (Pharmascope und Deutscher Klinikmarkt, Gross 
Generated Sales Rx YTD 12/2015). 
Bildunterschrift: Gutes Ergebnis für Roche in Deutschland: Dr. Thomas
Schinecker, Dr. Ursula Redeker, Dr. Hagen Pfundner und Dr. Oliver 
Haferbeck zogen Bilanz (vlnr) (c) Roche
Weiteres Bildmaterial finden Sie auf www.roche.de 

1. Roche weltweit

Roche ist ein globales Unternehmen mit Vorreiterrolle in der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika und ist darauf fokussiert, Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt ein besseres, längeres Leben zu ermöglichen.

Roche ist das größte Biotech-Unternehmen weltweit mit differenzierten Medikamenten für die Onkologie, Immunologie, Infektionskrankheiten, Augenheilkunde und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche ist auch der bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika und gewebebasierten Krebstests und ein Pionier im Diabetesmanagement. Dank der Kombination von Pharma und Diagnostika unter einem Dach ist Roche führend in der Personalisierten Medizin - einer Strategie mit dem Ziel, jedem Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Seit der Gründung im Jahr 1896 erforscht Roche bessere Wege, um Krankheiten zu verhindern, zu erkennen und zu behandeln und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation stehen heute 29 von Roche entwickelte Medikamente, darunter lebensrettende Antibiotika, Malariamittel und Krebsmedikamente. Ausgezeichnet wurde Roche zudem bereits das siebte Jahr in Folge als das nachhaltigste Unternehmen innerhalb der Pharma-, Biotechnologie- und Life-Sciences-Branche im Dow Jones Sustainability Index.

Die Roche-Gruppe mit Hauptsitz in Basel, Schweiz ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigte 2015 weltweit über 91.700 Mitarbeitende. Im Jahr 2015 investierte Roche CHF 9,3 Milliarden in Forschung und Entwicklung und erzielte einen Umsatz von CHF 48,1 Milliarden. Genentech in den USA gehört vollständig zur Roche-Gruppe. Roche ist Mehrheitsaktionär von Chugai Pharmaceutical, Japan. Weitere Informationen finden Sie unter www.roche.com.

2. Roche in Deutschland

Roche beschäftigt in Deutschland rund 15.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Pharma und Diagnostik. Das Unternehmen ist an den drei Standorten in Grenzach-Wyhlen (Roche Pharma AG), Mannheim (Roche Diagnostics GmbH, Roche Diabetes Care GmbH sowie Roche Diagnostics Deutschland GmbH und Roche Diabetes Care Deutschland GmbH) und Penzberg (Biotechnologie-Kompetenzzentrum, Roche Diagnostics GmbH) vertreten. Die Schwerpunkte erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette der beiden Geschäftsbereiche Pharma und Diagnostics: von Forschung und Entwicklung über Produktion, Logistik bis hin zu Marketing und Vertrieb, wobei jeder Standort neben dem Deutschland-Geschäft auch globale Aufgaben wahrnimmt. Roche bekennt sich klar zu den deutschen Standorten und hat in den letzten fünf Jahren in diese rund 2 Milliarden Euro investiert. Weitere Informationen zu Roche in Deutschland finden Sie unter www.roche.de.

Disclaimer: Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen

Dieses Dokument enthält gewisse zukunftsgerichtete Aussagen. Diese können unter anderem erkennbar sein an Ausdrücken wie "sollen", "annehmen", "erwarten", "rechnen mit", "beabsichtigen", "anstreben", "zukünftig", "Ausblick" oder ähnlichen Ausdrücken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Plänen oder Absichten usw. Die künftigen tatsächlichen Resultate können wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien und andere Produkteinitiativen von Konkurrenten; (2) legislative und regulatorische Entwicklungen sowie Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verzögerung oder Nichteinführung neuer Produkte infolge Nichterteilung behördlicher Zulassungen oder anderer Gründe; (4) Währungsschwankungen und allgemeine Entwicklung der Finanzmärkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte oder neuer Anwendungen bestehender Produkte, einschließlich (nicht abschließend) negativer Resultate von klinischen Studien oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; (6) erhöhter behördlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust oder Nichtgewährung von Schutz durch Immaterialgüterrechte; (9) rechtliche Auseinandersetzungen und behördliche Verfahren; (10) Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11) negative Publizität und Medienberichte. Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn pro Titel für eine gegenwärtige oder spätere Periode die in der Vergangenheit veröffentlichten Zahlen für den Gewinn oder den Gewinn pro Titel erreichen oder übertreffen wird.

Pressekontakt:

Roche Pharma AG 
Dr. Nina Schwab-Hautzinger
Head of Communications & Public Affairs
Tel: +49 (0)7624 / 14-4000
E-Mail: nina.schwab-hautzinger@roche.com

Roche Diagnostics Deutschland GmbH
Jan Schreiber
Head of Communications & Marketing Services
Tel.: +49 (0)621 / 759-5156
E-Mail: jan.schreiber@roche.com

Roche Diabetes Care Deutschland GmbH
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Tel.: +49 (0)621 / 759-2409
E-Mail: muriel.wagenknecht@roche.com

Roche Diagnostics GmbH
Lena Raditsch
Head of Communications
Tel.: +49 (0)621 / 759-69581
E-Mail: lena.raditsch@roche.com

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