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1. Hamburger Energietage 2014 - Dachausbau: mehr Wohnraum, mehr Licht, weniger Energie
Innovative Dachgeschossfenster schützen gegen Kälte und Wärme

Hamburg (ots) - Hamburgs Bevölkerung wächst. Bis zum Jahr 2030 braucht die Hansestadt rund 90.000 neue Wohnungen, so das Ergebnis einer Studie der Hamburger Sparkasse (Haspa) und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). Gemeinsam arbeiten im Bündnis für das Wohnen Wohnungsverbände wie der BFW und VNW, Bezirke und Senat daran, dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Ein nicht zu unterschätzendes Flächen- und Wohnungsbaupotenzial liegt unter den Dächern der Hansestadt; und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht: relativ preisgünstig kann durch Aufstockung oder Dachausbau attraktiver Wohnraum gewonnen und zudem Energie gespart und das Wohnklima verbessert werden.

Neben behördlichen Auflagen gilt es bei der Umwandlung von Stau- in Wohnraum einige bautechnische Herausforderungen zu beachten. Rund drei Viertel der Wohngebäude in Deutschland sind vor 1978 entstanden. Entsprechend schlecht ist die Isolierung. Beim Dachausbau zu Wohnzwecken müssen u. a. die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) für den Wärmeschutz eingehalten werden.

Die Kosten für einen Dachausbau veranschlagen Experten mit 1.000 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche - je nach Anspruch an den Ausbau. Doch was zunächst kostspielig wirkt, kann sich bereits mittelfristig aufgrund der eingesparten Energiekosten auszahlen.

Energiesparen mit modernen Wohndachfenstern

Eine wesentliche Rolle spielen dabei die richtigen Fenster, sowohl für die Einsparung von Heizenergie als auch für den kontrollierten Luftaustausch und somit das Raumklima. Hersteller wie Roto (www.roto-frank.com) bieten Wohndachfenster an, die viel Licht und Bewegungsfreiheit bieten und ebenso energieeffizient sind, wie komfortabel zu Bedienen und zu Pflegen. Das Glas ist zudem ein wichtiger Effizienz-Faktor. Moderne Wärmeschutzfenster lassen die Energie im Haus und besitzen heute bis zu dreifach bessere energetische Kennwerte als ältere Isolierverglasungen.

Roto gehört zu den Unternehmen, die am 28. und 29. März 2014 auf den 1. Hamburger Energietagen im CCH - Congress Center Hamburg innovative, energieeffiziente Lösungen für Neubau und Modernisierung vorstellen. "Fenstergröße, Wärmedämmung, Sonnen-, Sicht- und Blendschutz sowie die Art der Bedienung sind wesentliche Aspekte, die bei der Planung des Dachausbau berücksichtigt werden sollten", so Reinhold Wickel, Key Account Manager bei Roto. "Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die verwendeten Baustoffe und Bauelemente schadstoffarm sind. Deshalb hat Roto Dachfenster nach den strengen Kriterien des Sentinel Haus Instituts prüfen lassen. Und die Prüfergebnisse bestätigen, dass die getesteten Produkte des Unternehmens nachweislich emissionsarm und gesundheitlich unbedenklich sind.

Bauherren und Immobilienbesitzer sowie Architekten und Planer können sich auf den 1. Hamburger Energietagen bei Ausstellern und in Praxisvorträgen über effiziente Modernierungsmaßnahmen informieren. Weitere Themen sind u.a. aktuelle Förderangebote, konkrete Energieeinsparpotenzial und Elektromobilität.

Begleitend zur Messe beschäftigt sich am 28. März 2014 ein Fachkongress u.a. mit der Novelle der Energieeinsparverordnung EnEV, der energetischen Stadtentwicklung im Bestand und den Auswirkungen energieeffizienter Planungsvorgaben auf den Städtebau und die Architektur. Der Kongress richtet sich insbesondere an Fachleute aus der Energie-, Immobilien- und Bauwirtschaft, u.a. Architekten, Ingenieure, Projektentwickler, Hausverwalter und Handwerker.

Informationen und Anmeldungen unter www.hamburger-energietage.com

Premium-Partner*: Vattenfall GmbH - Stromnetz Hamburg GmbH

Partner*: URBANA Energiedienste GmbH - CO2SPARHAUS GmbH - WERU - Sto - Viessmann - energiewächter

Unterstützer: ARGE für zeitgemäßes Bauen S-H - BFW Landesverband Nord e.V. - Bundesverband eMobilität e.V. - Cluster Erneuerbare Energien Hamburg - Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) - Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) - Grundeigentümer-Verband Hamburg von 1832 e.V. - Handelskammer Hamburg - Handwerkskammer Hamburg - Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) - Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. - Mieterverein zu Hamburg von 1890 e.V. - ZEBAU Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt - Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA)

* Stand 17.02.2014

Pressekontakt:

Rüdiger Keuchel - Energiekongress & Messe GmbH - Winterstraße 4-8 -
22765 Hamburg - Tel. 040 87881409 - Mail:
rkeuchel@hamburger-energietage.com

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