E.ON Energie Deutschland GmbH

Kooperationsvereinbarung zwischen Viessmann und E.ON
Förderung der Brennstoffzellen-Heiztechnik

Kooperationsvereinbarung zwischen Viessmann und E.ON / Förderung der Brennstoffzellen-Heiztechnik
Vertragsunterzeichnung auf der Messe BAU 2015 / Uwe Kolks, E.ON, und Frank Voßloh, Viessmann (v.l.n.r) / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/109984 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/Judith Häusler"

München (ots) - Viessmann und die E.ON Energie Deutschland GmbH haben eine gemeinsame Aktion zur Markteinführung des Brennstoffzellen-Heizgeräts Vitovalor 300-P auf den Weg gebracht. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Unternehmen wurde am 21. Januar auf der Fachmesse BAU 2015 in München unterzeichnet. Danach können sich Immobilienbesitzer gemeinsam mit einem Viessmann Fachhandwerkspartner um eine Förderung pro Anlage in Höhe von 10.000 Euro plus Mehrwertsteuer von E.ON bewerben und darüber hinaus von attraktiven Sonderkonditionen für die Weltneuheit Vitovalor 300-P von Viessmann profitieren. Für den Anwender fallen dann im Wesentlichen nur noch die Installationskosten an. Ferner gewährleistet Viessmann die fachgerechte Planung, Installation und Inbetriebnahme des Brennstoffzellen-Heizgeräts. Insgesamt vier Geräte werden im Rahmen dieser Aktion subventioniert.

Auf der BAU 2015 unterzeichneten Dr. Frank Voßloh, Geschäftsführer Viessmann Deutschland, und Dr. Uwe Kolks, Geschäftsführer E.ON Energie Deutschland, die Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Unternehmen. "Mit Viessmann verbindet uns seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft", bestätigt Uwe Kolks bei der Vertragsunterzeichnung. "An der Brennstoffzellen-Technologie arbeiten Viessmann, aber auch E.ON bereits seit längerem. Die hohe Effizienz der Anlagen kann einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Kombination mit Bio-Erdgas als Energieträger wäre dann eine perfekte Ergänzung für den Klimaschutz. Daher setzen wir uns für die Einführung von Brennstoffzellen-Heizgeräten ein und fördern deren Markteintritt finanziell", so Kolks weiter.

Dr. Voßloh hob die Vorteile der dezentralen gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom hervor: "Die Kraft-Wärme-Kopplung kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Probleme zu lösen, die aus dem stark fluktuierenden Stromangebot aus Wind- und Sonnenenergie resultieren." Als Kraft-Wärme-Kopplungssystem im Ein- oder Zweifamilienhaus sei das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P in Verbindung mit einem Pufferspeicher die ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energien Wind und Sonne, da "Stromproduktion und Wärmebedarf" zeitlich entkoppelt werden.

Die Kooperationsvereinbarung umfasst auch Informationsveranstaltungen sowie Beratungsangebote für das Fachhandwerk.

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