Alle Storys
Folgen
Keine Story von SAS Institute mehr verpassen.

SAS Institute

Strategisches Personalmanagement richtet den Blick in die Zukunft

Heidelberg (ots)

Welche Sprachkenntnisse muss das
Kabinenpersonal mitbringen, wenn zum nächsten Flugplanwechsel neue 
Routen nach China dazukommen? Reicht es, in Sprachkurse zu 
investieren? Oder sollte die Airline gezielt neue Mitarbeiter 
einstellen, die Mandarin sprechen? Um erfolgreich und 
kundenorientiert wirtschaften zu können, müssen Unternehmen in der 
Lage sein, Fragen wie diese quasi auf Knopfdruck zu beantworten. 
Dabei geht es im strategischen HR-Management nicht nur darum, 
aktuelle Anforderungen zu erfüllen, sondern auch den Blick in die 
Zukunft zu richten: "Unternehmen aller Branchen müssen schon heute 
durch Qualifizierung oder gezieltes Recruiting die Weichen für die 
Aufgaben von morgen stellen. Nur so können Personalmanager dafür 
sorgen, dass die geforderten Qualifikationen dem Unternehmen zur 
richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung stehen werden", so 
Getrud-Elisabeth Bonifer, Manager Business Competence Center beim 
weltgrößten Anbieter strategisch-analytischer Software, SAS 
Deutschland.
Keine leichte Aufgabe, fehlt es doch oft an fundierten 
Informationen darüber, welche Qualifizierungen im Unternehmen in 
Zukunft gefragt sind. Ein Grund dafür: die fehlende Abstimmung von 
HR- und Personalstrategie, so dass die Personalmanager ihre 
Qualifizierungs- und Recruitingaktivitäten nicht optimal auf die 
Unternehmensplanung ausrichten können.
Um ihre Rolle als strategische Gestalter wahrnehmen zu können, 
sind die HR-Manager auf Business-Intelligence-Lösungen angewiesen, 
wie sie SAS liefert: Diese Lösungen führen sämtliche Personaldaten 
aus allen verfügbaren HR-Informationssystemen, Datenbanken und 
transaktionsbasierten Systemen zusammen. Bereits mit diesem ersten 
Schritt sind Unternehmen in der Lage, die Qualifikationen der 
Mitarbeiter sowie die Anforderungen miteinander abzugleichen. So 
entsteht Transparenz im Personalmanagement - durch aussagekräftige 
Berichte mit strategischen Kennzahlen zum vorhandenen Know-how, zu 
Kosten, Trainings, Kündigungen oder zur demografischen Struktur der 
Belegschaft.
In einem zweiten Schritt können die Personalmanager mit den 
integrierten Analyseinstrumenten unter anderem Personalbedarf und 
-kosten prognostizieren, Budgetvorhersagen erstellen und die 
Ergebnisse von Weiterbildungsszenarien simulieren. Ausgehend von der 
übergeordneten Unternehmensstrategie lassen sich mit diesen 
Informationen dann gezielte Aktivitäten zu Personalentwicklung, 
Talentmanagement, Nachfolgeplanung oder Mitarbeiterbindung entwickeln
und konkrete Trainings- und Recruitingmaßnahmen aufsetzen. So sind 
die HR-Manager in der Lage, direkt zum Geschäftserfolg beizutragen.

Pressekontakt:

SAS Institute GmbH

In der Neckarhelle 162
D-69118 Heidelberg
Tel. +49 (0)6221 415-0
Fax +49 (0)6221 415-140
http://www.sas.de

Thomas Maier/Andrea Deinert
Tel. +49 (0)6221 415-1214/-1271
thomas.maier@ger.sas.com
andrea.deinert@ger.sas.com

Original-Content von: SAS Institute, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: SAS Institute
Weitere Storys: SAS Institute
  • 01.08.2007 – 10:20

    Mit Business Intelligence dem Eisbären auf der Spur

    Heidelberg (ots) - - Eisbären als Indikator für die Klimaerwärmung - Mensch und Maschine im Wettbewerb: Wer liefert die genaueren Daten? Eisbären stehen zurzeit hoch im Kurs: Mit Knut hat Deutschland einen Superstar aus dem eisigen Norden, Kinder schwören auf die Bilderbücher von "Lars, dem kleinen Eisbären". Und auch in der Klimadiskussion finden die weißen Gesellen ihren Platz: Die ...

  • 14.02.2007 – 14:11

    SAS erzielt Rekordumsatz von weltweit 1,9 Milliarden US-Dollar

    Heidelberg (ots) - - Umsatzwachstum gegenüber 2005 von 12 % - Steigerung des Lizenzneugeschäfts um 20 % - Umsatz der SAS GmbH wächst um 14 % auf 152 Millionen Euro Der weltgrößte Business-Intelligence-Anbieter SAS kann auf ein hervorragendes Geschäftsjahr 2006 zurückblicken: Der weltweite Umsatz des Unternehmens stieg um 12 Prozent auf die Rekordmarke von 1,9 Milliarden US-Dollar - nach ...