Cotchett, Pitre & McCarthy, LLP; Gustafson Gluek, PLLC

Vergleich in Höhe von 53,55 Millionen USD für Käufer von Speditionsdienstleistungen für nationalen und internationalen Versand

Minneapolis (ots/PRNewswire) - Folgendes wird von den Anwaltssozietäten Gustafson Gluek PLLC; Cotchett, Pitre & McCarthy, LLP; Lockridge Grindal Nauen P.L.L.P. und Lovell Stewart Halebian Jacobson LLP veröffentlicht.

Personen oder Unternehmen, welche die Dienste bestimmter Spediteure in Anspruch genommen haben, können Anspruch auf potenziell signifikante Barzahlungen aus Vergleichen bei Gruppenklagen besitzen. Es wurden jetzt Vergleiche mit den letzten zwei Beklagten erreicht. Zuvor wurden Vergleiche mit 29 Beklagten erreicht. Eine Liste sämtlicher Beklagter ist auf der Website der Vergleiche verfügbar: www.FreightForwardCase.com.

Die Vergleiche geschahen im Rahmen einer Klage, der zufolge bestimmte Spediteure geheime Preisabsprachen für weltweite Güterbeförderung vornahmen. Dazu gehörten Routen in die USA und zwischen den USA und China, Hongkong, Japan, Taiwan, Indien, Deutschland, Großbritannien und weiteren Teile Europas. Die Beklagten des Vergleichs bestreiten jegliches Vergehen.

Spediteure stellen Transport- und Logistikdienstleistungen für Lieferungen hinsichtlich Organisation und Transport von Artikeln per Luft und Schiffsfracht zur Verfügung. Dazu können zusätzliche Bahn- und Lkw-Dienstleistungen (national/international) gehören, sowie einschlägige Aktivitäten wie Zollabfertigung, Lagerung und Bodenabfertigung.

Ein Gruppenmitglied wird von einem oder mehreren der Vergleiche erfasst, wenn: (1) Speditionsdienstleistungen direkt erworben wurden; (2) dies von einem der Beklagten, deren Tochterunternehmen oder Partnern geschah; (3) vom 1. Januar 2001 bis 4. Januar 2011; (4) in den USA oder außerhalb der USA für Versand innerhalb der USA, in die USA oder von den USA.

DHL und Hellmann richten einen Vergleichsfonds von 53.550.000 USD ein. Die Ausschüttungen an die jeweiligen Käufer erfolgen gemäß Ausschüttungsplan, der unter www.FreightForwardCase.com veröffentlicht ist.

Wichtige Informationen

- Käufer müssen im Internet oder schriftlich bis zum 3. April 2017
  ein Anspruchsformular einreichen, um im Rahmen der Vergleiche eine 
  Zahlung zu erhalten. Käufer, die in der ersten oder zweiten Runde 
  der Vergleiche bereits ein Anspruchsformular eingereicht haben, 
  müssen keinen neuen Anspruch einreichen. Sie werden in dieser 
  Vergleichsrunde automatisch bezahlt. 
- Käufer, die nichts unternehmen, erhalten keine Zahlung und 
  verzichten auf ihr Klagerecht. 
- Käufer, die ihr Recht beibehalten möchten, DHL oder Hellmann zu 
  verklagen, müssen sich bis zum 20. September 2016 ausschließen.  
- Käufer, die an den Vergleichen teilnehmen, können bis zum 20. 
  September 2016 Einsprüche erheben.  

Das Gericht führt am 4. November 2016 eine Anhörung durch, um die Billigung folgender Dinge zu erwägen: (1) der Vergleiche, (2) eines Antrags auf Anwaltsgebühren von bis zu 33 % des Vergleichsfonds (zzgl. Zinsen) und Erstattung der Gerichtskosten und (3) eines Antrags auf Abgeltung für Dienste der Gruppenvertreter von maximal je 75.000 USD.

Weitere Informationen bezüglich der Vergleiche und der Rechte der Gruppenmitglieder erhalten Sie unter www.FreightForwardCase.com, rufen Sie die Nummern 1-877-276-7340 (USA und Kanada) oder 1-503-520-4400 (international) an oder schreiben Sie an: Freight Forwarders Claims Administrator, P.O. Box 3747, Portland, OR, 97208-3747.

Pressekontakt:

Daniel C. Hedlund
Gustafson Gluek PLLC
dhedlund@gustafsongluek.com
612-333-8844.
Original-Content von: Cotchett, Pitre & McCarthy, LLP; Gustafson Gluek, PLLC, übermittelt durch news aktuell

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