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EANS-Adhoc: S&T AG steigert Ergebnis im ersten Quartal 2014 deutlich

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Geschäftszahlen/Bilanz/3-Monatsbericht
08.05.2014


S&T AG steigert Ergebnis im ersten Quartal 2014 deutlich

* Konzernergebnis erhöht sich auf 2,4 Mio. EUR (Vj. 2,0 Mio. EUR)
* Umsatz steigt auf 79,2 Mio. EUR (Vj. 76,9 Mio. EUR)
* Eigenkapitalquote gestärkt mit 35,7 Prozent gegenüber 32,4 Prozent zum
31.12.2013 

Linz, 08.05.2014. Die S&T AG (www.snt.at) hat in den ersten drei Monaten des
Geschäftsjahres 2014 einen Umsatz von 79,2 Mio. EUR (Vj. 76,9 Mio. EUR) erzielt.
Die Bruttomarge lag mit 25,8 Mio. EUR zwar unter dem Wert des Vorjahres (Vj.
26,7 Mio. EUR), durch gestiegene Gewinne im Segment Appliances bei
gleichzeitigen Kosteneinsparungen in Höhe von ca. 4 Prozent und höheren
sonstigen Erträgen konnte das EBITDA jedoch deutlich auf 4,8 Mio. EUR (Vj.  3,7
Mio. EUR) gesteigert werden.  Das Konzernergebnis stieg auf 2,4 Mio. EUR (Vj.
2,0 Mio. EUR). 

Kräftig zulegen konnte im ersten Quartal 2014 das Segment Appliances: Der Umsatz
stieg um 32 Prozent auf 12,3 Mio. EUR (Vj. 9,3 Mio. EUR). Das Segmentergebnis
konnte um 32 Prozent auf 2,0 Mio. EUR (Vj. 1,5 Mio. EUR) gesteigert werden. Die
S&T partizipiert mit ihren Appliances u. a. am stark wachsenden Geschäft im
Zusammenhang mit Cloud Computing und Security. Seit März 2014 werden zudem
Lösungen für den Bereich "Smart Energy" (etwa intelligente Stromnetze)
angeboten, mit denen die Entwicklung des Segments auch in Zukunft
überproportional stark vorangetrieben werden soll.

Die Umsätze im Segment Products betrugen im ersten Quartal 23,4 Mio. EUR (Vj.
22,0 Mio. EUR). Das Segmentergebnis war bei um 2 Prozent sinkenden
Deckungsbeiträgen trotz Kostensenkungen mit minus 0,1 Mio. EUR weiterhin negativ
(Vj. -0,2 Mio. EUR). Aufgrund des zunehmenden Margendrucks wurde im ersten
Quartal das Effizienzsteigerungsprogramm "Red Flag²" beschlossen. Dabei soll das
Geschäft mit margenarmen Produkten bei gleichzeitigem Wegfall damit verbundener
Kosten innerhalb der nächsten 12 Monate eingestellt werden. Als Resultat sollen
18 Mio. EUR an Umsätzen mit 1,5 Mio. EUR Bruttomarge entfallen, gleichzeitig
aber 2,5 Mio. EUR Kosten eingespart werden. Für "Red Flag²" werden Einmalkosten
von etwa 0,8 Mio. EUR anfallen. Das Segment Services lag mit 43,5 Mio. EUR (Vj.
45,6 Mio. EUR) Umsatz bei einem Segmentergebnis von 0,5 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio.
EUR) im Plan. 

Die Vermögens- und Liquiditätslage entwickelt sich weiterhin sehr
zufriedenstellend. Zum 31.3.2014 lagen die liquiden Mittel bei 42,5 Mio. EUR
(31.12.2013: 42,9 Mio. EUR), die Bankverbindlichkeiten stiegen stichtagsbedingt
leicht auf 55,0 Mio. EUR (31.12.2013: 52,3 Mio. EUR). Das Eigenkapital erhöhte
sich weiter auf 73,7 Mio. EUR (31.12.2013: 71,2 Mio. EUR), die Eigenkapitalquote
lag damit bei 35,7 Prozent (31.12.2013: 32,4 Prozent). Das erste Quartal wurde
mit einem ausgeglichenen operativen Cashflow (Vj. -3,6 Mio. EUR) abgeschlossen. 

Der Auftragsbestand stieg zum 31.03.2014 um 3,4 Prozent auf 100,5 Mio. EUR
(31.12.2013: 97,2 Mio. EUR) und entspricht dem geplanten Wachstum.  Das
Management erwartet 2014 - trotz der Umsatzreduktionen im Segment Produkte - ein
zehnprozentiges Umsatzwachstum auf zumindest 375 Mio. EUR mit einem
dementsprechenden Wachstum des Konzernergebnisses auf über 12 Mio. EUR. 


Über die S&T AG:

Die S&T AG (ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ, SANT) notiert im Prime Standard der
Frankfurter Börse. Mit rund 1.550 Mitarbeitern ist S&T u. a. mit Niederlassungen
in 17 zentral- und osteuropäischen Ländern tätig und zählt zu den drei größten
IT-Systemhäusern in Österreich und Osteuropa. S&T kann insbesondere mit einem
breit aufgestellten Produkt- bzw. Eigentechnologieportfolio, u. a. in den
Bereichen Cloud Security, Smart Energy und mobile IT-Lösungen, punkten und
dieses Spektrum flächendeckend in Zentral- und Osteuropa anbieten.


Rückfragehinweis:
ir@snt.at; +431801911125;

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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