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30 Prozent der Paare streiten sich über Geld - und haben neben einem Gemeinschaftskonto auch kein weiteres Konto

Berlin / Amsterdam (ots) -

   - 55 Prozent der deutschen Paare verfügen über geteilte Konten 
   - Urlaub ist Spitzenreiter bei den gemeinsamen Ausgaben deutscher
     Paare, 31 Prozent in einer Beziehung zahlen Kleidung und
     Accessoires selbst
   - 81 Prozent finden, dass Geld in einer guten Beziehung keine
     Rolle spielen sollte, 72 Prozent halten gleichverteilte Ausgaben
     für beziehungsförderlich

Geld ist in Partnerschaften häufig ein Streitthema. So streitet knapp
ein Drittel (30 Prozent) in der Partnerschaft über Finanzthemen und 
jeder Fünfte (19 Prozent) hält seinen Partner für verschwenderisch 
bei den Ausgaben. Zudem stimmt sich nur knapp jedes zweite Paar (49 
Prozent) bei großen Anschaffungen vorher untereinander ab. Daher 
verwundert es nicht, dass 46 Prozent der deutschen Paare über 
getrennte Konten verfügen. Nur in jeder vierten Beziehung (25 
Prozent) haben die Partner neben dem Gemeinschafts- auch noch ein 
eigenes Konto. Knapp ein Drittel (30 Prozent) hat hingegen 
ausschließlich eine gemeinsame Bankverbindung, über die der gesamte 
Zahlungsverkehr läuft. Das ergab eine repräsentative Untersuchung im 
Auftrag von RetailMeNot (www.retailmenot.de), dem weltweit führenden 
Marktplatz für digitales Sparen. 

Geld sollte in einer guten Beziehung generell keine Rolle spielen - 
diese Ansicht vertreten 81 Prozent der deutschen Paare. Gleichzeitig 
halten aber 72 Prozent der Paare eine ausgewogene Ausgabenstruktur 
für beziehungsförderlich. Und 57 Prozent sehen in ausgewogenen 
Einkommen zwischen den Partnern einen großen Harmoniefaktor. 

Spitzenreiter bei den gemeinsamen, d. h. geteilten Ausgaben von 
Paaren ist der Urlaub (79 Prozent). Danach folgen Güter des täglichen
Bedarfs wie Lebensmittel (78 Prozent), Anschaffungen fürs Zuhause wie
Dekorationen und Möbel (76 Prozent), kulturelle Unternehmungen wie 
Kino-, Theater- oder Konzertbesuche (73 Prozent) sowie anfallende 
Reparaturen im Haushalt (72 Prozent). Hingegen stehen bei den 
getrennten Ausgaben vor allem die individuellen Bedürfnisse im 
Mittelpunkt. Dazu zählen Kleidung und Accessoires (31 Prozent), 
Abonnements für Streamingdienste oder Zeitungen (23 Prozent), 
Versicherungen und Kreditkarten (19 Prozent), Mobilfunkverträge und 
Kosten fürs Auto (jeweils 16 Prozent) sowie Aufwendungen für Pflege- 
und Reinigungsprodukte (9 Prozent).

Top 5 der gemeinsamen Ausgaben

1.  Urlaub (79 %)
2.  Lebensmittel (78 %)	
3.  Heimdekoration und Möbel (76 %)	
4.  Kino-, Theater oder Konzertbesuche (73 %)	
5.  Reparaturen im Haushalt (72 %)

Top 5 der getrennten Ausgaben

1.  Kleidung und Accessoires (31 %)
2.  Abonnements (23 %)
3.  Versicherungen und Kreditkarten (19 %)
4.  Mobilfunkkosten / Kosten rund ums Auto (16 %)
5.  Pflege- und Reinigungsprodukte (9 %)

Über die Studie
Die repräsentative Studie wurde von RetailMeNot.de unter 1.280 
deutschen Verbrauchern im April 2016 durchgeführt. 

Ausführliche Ergebnisse der Studie sind unter folgendem Link 
einzusehen:
http://www.retailmenot.de/studien/geld-liebe-beziehung


Über RetailMeNot
RetailMeNot.de ist ein digitaler Marktplatz, der seinen Nutzern 
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zusammenstellt. Die Plattform hilft Online-Shoppern mit tausenden von
aktuellen Angeboten und Aktionen, bei ihren Lieblingsmarken und 
-shops unmittelbar günstiger einzukaufen. Dabei arbeitet RetailMeNot 
mit Partnern aus verschiedenen Kategorien wie Mode, Beauty, Sport, 
Elektronik und Reise zusammen und bietet seinen Besuchern, auch durch
die Unterstützung seiner aktiven Community preisbewusster Shopper, so
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RetailMeNot ist seit Mai 2012 auf dem deutschen Markt aktiv. 
RetailMeNot.de ist Teil von RetailMeNot, Inc., dem weltweit führenden
Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in 
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