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Osterkauflaune verhalten: Jeder Zweite will wegen Weihnachten weniger ausgeben - für 7 von 10 sind Sonderangebote kaufentscheidend

Berlin (ots) -

   - Weniger Schotter für Eier: Weihnachtsausgaben sitzen deutschen 
     Verbrauchern noch im Nacken - 47 Prozent wollen an Ostern sparen
   - Deutsche wollen 2015 durchschnittlich 38 Euro für Ostergeschenke
     ausgeben
   - 74 Prozent bevorzugen Markenschokolade - mehr als jeder Zweite 
     will bei reduzierten Süßigkeiten nach Ostern zuschlagen

   Das Ostergeschäft des deutschen Einzelhandels steht in diesem Jahr
unter keinem guten Stern - und Schuld daran ist der Weihnachtsmann: 
Fast jeder zweite Deutsche (47 Prozent) will für Ostern weniger Geld 
ausgeben, da das zurückliegende Weihnachtsfest besonders hohe 
Ausgaben mit sich brachte. Bei den unter 30-Jährigen liegt dieser 
Prozentsatz sogar bei 56 Prozent. Das ergab eine repräsentative 
Umfrage im Auftrag von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine 
für digitale Gutscheine und Marke von RetailMeNot, Inc. Ein Fünftel 
der Deutschen (22 Prozent) verwehrt sich Ostergeschenken und 
-traditionen gleich gänzlich.

   Zudem können sich Osterprodukte, die bereits Monate vor den 
Feiertagen die Auslagen füllen, kontraproduktiv für die Händler 
auswirken: Drei Viertel der Kunden (73 Prozent) reagieren nämlich 
genervt auf dieses vorzeitige Warenangebot. "Sinnvoller ist es, den 
Osterabsatz durch Rabatte und Gutscheine anzukurbeln," rät Giulio 
Montemagno, Senior Vice President International bei RetailMeNot, Inc.
"Solche Kaufanreize können sich richtig lohnen, wie unsere 
Studienergebnisse belegen: 69 Prozent der Deutschen würden beim 
Ostereinkauf ein Produkt eher kaufen, wenn es im Sonderangebot ist 
oder sie dafür einen Rabatt oder passenden Gutschein finden."
Ist das Lager nach den Feiertagen noch prall gefüllt mit 
Osterartikeln, sollten die Händler die Gunst der Stunde nutzen: Jeder
Zweite (55 Prozent) plant, genau zu diesem Zeitpunkt bei reduzierten 
Süßigkeiten zuzuschlagen.

   Deutsche bevorzugen Markenschokolade - und geben im Schnitt 38 
Euro für Ostern aus

   Das Markenbewusstsein der Deutschen macht auch vor Osterschokolade
keinen Halt: Drei Viertel der Deutschen achten beim Kauf von 
Schokoostereiern und -hasen auf den Herstellernamen des Produktes (74
Prozent). Demnach planen die Bundesbürger, dieses Jahr im Schnitt 38 
Euro für Ostergeschenke auszugeben, wobei Männer mit durchschnittlich
41,67 Euro etwas spendabler sind als Frauen (34,85 Euro). Bei der 
Wahl des richtigen Geschenks folgen die Deutschen traditionellen 
Mustern:

   Die beliebtesten Ostergeschenke der Deutschen (Mehrfachantworten 
möglich)
   1. Süßigkeiten 62 %
   2. Kleinere Geschenke (z. B. Plüschtiere, Bücher, CDs/DVDs) 45 %
   3. Eier 38 %
   4. Blumen 22 %
   5. Selbstgebasteltes 13 %
   6. Gutscheine 11 %
   7. Geld 10 %
   8. Größere Geschenke (z. B. Fahrrad, elektrische Geräte) 2 %

   Über die Studie

   Die repräsentative Umfrage wurde von deals.com im März 2015 unter 
1.116 deutschen Verbrauchern in Zusammenarbeit mit Goldmedia 
durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: 
http://www.deals.com/umfragen/ostern-2015.


   Über deals.com

   deals.com ist eine Suchmaschine für digitales Sparen, die ihren 
Nutzern tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote für über 
1.600 Online-Händler übersichtlich zusammenstellt. So können 
Online-Shopper Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, 
Elektronik, Sport und Reisen mit Hilfe von monatlich über 20.000 
Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort 
günstiger erwerben. 2014 konnten rund 15 Millionen Euro in 
Einzelhandelsumsätzen auf den Besucherverkehr von deals.com 
zurückgeführt werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und 
gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für 
digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas 
(USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende 
Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK 
(VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich 
(Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-reduc). RetailMeNot, Inc. ging im 
Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel "SALE" 
gelistet. 

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