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Deutschland ist Weihnachtsmarktweltmeister: 270 Millionen Besucher und 2,5 Milliarden Umsatz erwartet

Berlin (ots) -

   - 9 von 10 Deutschen wollen dieses Jahr einen Weihnachtsmarkt 
     besuchen - im Schnitt 3 Mal
   - 73 Euro geben Bundesbürger für Glühwein & Co. aus - im Westen 
     deutlich mehr als im Osten
   - Meiste Ausgaben für Essen und Trinken - Frauen schlagen auch bei
     Deko- und Geschenkartikeln zu
   - 60 Prozent finden Weihnachtsmärkte zu teuer - neun von zehn 
     Deutschen sind gegen Eintritt

   In keinem anderen Land der Welt haben Weihnachtsmärkte eine so 
große Bedeutung wie in Deutschland. Allein in diesem Jahr werden 270 
Millionen Besucher aus dem In- und Ausland sowie Gesamteinnahmen von 
2,5 Milliarden Euro erwartet - deutlich mehr als in Frankreich (826 
Millionen Euro), Großbritannien (384 Millionen Euro) und den USA (352
Millionen Euro) auf den folgenden Plätzen. Das ergab eine 
internationale Studie von deals.com (www.deals.com), dem Portal für 
kostenlose Gutscheine und einem Unternehmen von RetailMeNot, Inc., in
Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research.

   In einer weiteren bevölkerungsrepräsentativen Studie hat deals.com
herausgefunden, dass 93 Prozent der Deutschen dieses Jahr auf einen 
Weihnachtsmarkt gehen wollen - und dabei durchschnittlich drei 
Besuche planen. Die festliche Einstimmung bei Schlemmerspaß und 
Einkaufsbummel lassen sie sich einiges kosten: Durchschnittlich 72,80
Euro plant jeder in der kommenden Weihnachtssaison für sich, Freunde 
und Familie auf Christkindlmärkten auszugeben - mit 105 Euro am 
meisten in Bayern, in Sachsen hingegen weniger als halb so viel (52 
Euro). Generell geben Marktbesucher aus den alten Bundesländern 
deutlich mehr aus als jene in den neuen (76 Euro vs. 58 Euro).

   Schlemmen statt Shoppen: Zwei Drittel kommen wegen des Glühweins

   Die meisten Ausgaben auf Weihnachtsmärkten entfallen auf Essen und
Trinken: Vier von fünf Deutschen genießen gerne das kulinarische 
Angebot und zwei Drittel wärmen sich am Glühwein. Für weihnachtliche 
Besorgungen bleibt da bei weniger als der Hälfte der Besucher Geld 
übrig - wobei vor allem Frauen gerne bei festlichen Dekoartikeln (52 
Prozent) und Weihnachtsgeschenken (36 Prozent) zugreifen. Männer 
nutzen den Weihnachtsmarkt für andere Zwecke: Glühwein (67 Prozent) 
und andere alkoholische Getränke (25 Prozent) haben für Herren die 
größte Anziehungskraft auf Weihnachtsmärkten. 14 Prozent der Besucher
geben Geld an Fahrgeschäften und Schießbuden aus, wobei diese im 
Westen wesentlich weniger gefragt sind als im Osten (12 Prozent vs. 
25 Prozent) - dort haben die Märkte eher einen Rummelcharakter.

   Wofür Deutsche auf Weihnachtsmärkten Geld ausgeben:

   1. Essen (außer Süßigkeiten) 79%
   2. Glühwein 64%
   3. Süßigkeiten 57%
   4. Dekoartikel (z.B. Gestecke, Kerzen, Weihnachtsschmuck) 44%
   5. Weihnachtsgeschenke (außer Dekoartikel) 31%
   6. Alkoholfreie Getränke 30%
   7. Alkoholische Getränke (außer Glühwein) 17%
   8. Fahrgeschäfte, Schießbuden etc. 14%
   9. Kleidung & Schmuck (außer Weihnachtsschmuck) 11%
   10. Gar nichts 1%

   Hohe Preise versalzen die Festtagsstimmung - Eintritt für 
Weihnachtsmärkte unerwünscht

   60 Prozent der Deutschen würden gerne noch häufiger auf 
Weihnachtsmärkte gehen, doch die hohen Preise vor Ort machen ihnen 
einen Strich durch die Rechnung. Vor allem drei Viertel der 16- bis 
29-Jährigen verzichten aus finanziellen Gründen auf häufigere 
Besuche. Kein Wunder, dass sich in einem Punkt fast alle einig sind: 
Eintritt hat auf Weihnachtsmärkten nichts verloren - neun von zehn 
Deutschen lehnen dies als unpassend ab.

   Über die Studien
   Eine bevölkerungsrepräsentative Studie wurde von deals.com im 
Oktober 2014 unter über 1.284 deutschen Verbrauchern durchgeführt. 
Zudem realisierte das Unternehmen eine internationale Erhebung 
gemeinsam mit dem Centre for Retail Research, welche umfangreiche 
statistische Analysen, Händlerinterviews sowie repräsentative 
Bevölkerungsbefragungen in mehreren Ländern beinhaltete.
Alle Ergebnisse rund um Weihnachtsmärkte sind unter folgendem Link 
einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/weihnachtsmarkt-2014.


   Über deals.com
   deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und 
tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1.800 Online-Händlern. 
Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, 
Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, 
Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben 
werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen 
Hauptsitz in Berlin. deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem 
weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine. RetailMeNot, 
Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben 
deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada 
(RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und 
Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-reduc). RetailMeNot, 
Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem 
Kürzel "SALE" gelistet. 

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