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Weihnachten 2014: 32 Prozent der Deutschen shoppen schon Geschenke - jedem Dritten bereiten die Ausgaben Sorgen

Berlin (ots) -

- 38 Prozent wollen in diesem Jahr weniger für Weihnachten ausgeben -
nur 16 Prozent die Ausgaben erhöhen

- Jeder zweite unter 30-Jährige befürchtet finanzielle Engpässe zu 
Weihnachten - jeder Vierte muss für Geschenke ins Dispo

- Auftakt zur Geschenkejagd: Vor allem Eltern und Brandenburger sind 
früh dran - im Norden sieht man's gelassener

- Sparsam ist sexy: Die Hälfte der Deutschen nutzen Sonderangebote 
beim Geschenkekauf - drei Viertel machen Weihnachtsschnäppchen stolz

Das Weihnachtsshopping ist in Deutschland bereits in vollem Gange: 
Ein Drittel der Bundesbürger (32 Prozent) hat schon vor November mit 
dem Geschenkekauf begonnen - jeder Fünfte (21 Prozent) sogar schon 
vor Oktober. Vor allem ein beträchtlicher Teil der Eltern (44 
Prozent) ist bemüht, die Erfüllung der Kinderwünsche frühzeitig 
sicherzustellen - so die repräsentative Weihnachtsstudie von 
deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose 
Gutscheine und Rabatte. Besonders früh dran sind die Brandenburger, 
von denen 37 Prozent bereits mit den Weihnachtsbesorgungen losgelegt 
haben. Am gelassensten ist man diesbezüglich im Norden: 77 Prozent 
der Hamburger und jeweils 72 Prozent der Bremer und Niedersachsen 
haben mit dem Geschenkeshopping noch nicht begonnen.
Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Studie gehört außerdem: Die 
Deutschen machen sich aufgrund der finanziellen Belastung Sorgen und 
wollen Weihnachten dieses Jahr eher sparsam angehen.

Weihnachtsausgaben bereiten Sorgen - jeder Siebte muss für Geschenke 
ins Dispo

Dass alle Beschenkten an Weihnachten zufrieden sind, ist für neun von
zehn Deutschen (89 Prozent) entscheidend. Diesem Anspruch gerecht zu 
werden, bedeutet für jeden Zweiten jedoch Stress (51 Prozent). Zudem 
bereiten die Weihnachtsausgaben jedem Dritten (33 Prozent) Sorgen - 
vor allem fast die Hälfte der unter 30-Jährigen (46 Prozent) 
befürchtet, dass die Besorgungen für die Feiertage sie in Geldnöte 
bringen werden. Die finanzielle Belastung geht sogar so weit, dass 
jeder siebte Deutsche (15 Prozent) - 27 Prozent der unter 30-Jährigen
- voraussichtlich den Dispokredit beanspruchen muss, um die 
Weihnachtseinkäufe zu stemmen.

Sparweihnacht: 4 von 10 wollen weniger ausgeben - die Hälfte nutzt 
Gutscheine und Angebote

Kein Wunder also, dass viele Deutsche den Gürtel enger schnallen 
wollen: 38 Prozent wollen ihre Weihnachtsausgaben im Vergleich zum 
Vorjahr senken - nur 16 Prozent planen, diese zu erhöhen. Besonders 
harte Einschnitte erwartet die Beschenkten in Baden-Württemberg: Mehr
als jeder Zweite (53 Prozent) will dort das Weihnachtsbudget kürzen.
Doch was tun, um die Ausgaben besser im Griff zu haben? Jeder sechste
Bundesbürger (16 Prozent) shoppt das ganze Jahr über 
Weihnachtsgeschenke, um so die Kosten zu verteilen - diese Strategie 
ist besonders in Berlin (22 Prozent) und Schleswig-Holstein (23 
Prozent) beliebt. Jeder Dritte (31 Prozent) will zudem Geschenke 
basteln und so sparen.
Bewussteres Shoppen ist Trend: Fast zwei Drittel der Deutschen (63 
Prozent) wollen beim Weihnachtseinkauf dieses Jahr verstärkt auf den 
Preis achten. 57 Prozent planen die Nutzung von Gutscheinen und 
Sonderangeboten - vor allem Frauen erweisen sich dabei als echte 
Schnäppchenjägerinnen (64 Prozent). Dabei gibt es keine Spur von 
falscher Scham ob des weihnachtlichen Spartriebs - ganz im Gegenteil:
Drei Viertel der Deutschen (74 Prozent), darunter acht von zehn 
Frauen (81 Prozent), sind von Stolz erfüllt, wenn sie ein 
Weihnachtsgeschenk zum besten Preis ergattern. Die vorweihnachtliche 
Schnäppchenjagd wird indes nur von jedem Dritten (36 Prozent) als 
unweihnachtlich empfunden - die beträchtlichen Einsparpotentiale 
überzeugen und führen dazu, dass sich schlaues Weihnachtsshopping 
zunehmend durchsetzt.

Zur Umfrage:
Die repräsentative Umfrage wurde von deals.com im Oktober 2014 unter 
über 1.284 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind 
unter folgendem Link einzusehen: 
http://www.deals.com/umfragen/weihnachten-studie-2014


Über deals.com
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Gutscheine und Rabatte von über 1.800 Online-Händlern. Markenartikel 
aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder 
Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder 
anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. deals.com ging im 
Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. deals.com 
gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für 
digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas 
(USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende 
Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK 
(VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich 
(Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-reduc). RetailMeNot, Inc. ging im 
Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel "SALE" 
gelistet. 

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