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Schultüten-Vergleich 2014: Deutsche Eltern geben im Schnitt 60 Euro für die Zuckertüte aus - im Westen wird gebastelt, im Osten wird gekauft

Berlin (ots) -

- Fast jeder deutsche Erstklässler (97 Prozent) bekommt eine 
  Schultüte
- Ostdeutsche Eltern geben 25 Euro mehr pro Schultüte aus als  
  westdeutsche Eltern
- Bundesländer-Ranking: Thüringen und Sachsen am spendabelsten, 
  Saarland und Nordrhein-Westfalen besonders bastelfreudig
- Schultüten beherbergen vor allem Süßigkeiten, Schreibwaren und 
  Spielzeug

Die Einschulung naht - und um den Ernst des Lebens zu versüßen, 
planen fast alle Eltern (97 Prozent), ihren kleinen Schulanfängern 
eine Schultüte zu schenken. Das ergab eine aktuelle Umfrage von 
deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose 
Gutscheine und Rabatte, unter 518 Eltern, deren Kind in diesem Jahr 
eingeschult wird. Der Brauch hat Tradition - schließlich haben 95 
Prozent der Eltern ebenfalls eine zu ihrer Einschulung erhalten. 

Rund die Hälfte der Eltern (46 Prozent) will die Zuckertüte für ihr 
Kind selber basteln - die anderen kaufen sie in fertiger Ausführung. 
Im bundesweiten Schnitt kostet die Schultüte samt Füllung 60 Euro.

Kauflustiger, spendabler Osten - bastelwilliger, sparsamer Westen

Der Schultütenbrauch in Deutschland nahm seinen Anfang mit dem 
Kindermärchen um den Schultütenbaum im frühen 19. Jahrhundert in 
Sachsen und Thüringen. Vielleicht ist diese Kindergeschichte der 
Grund für die Schultüten-Begeisterung der Ostdeutschen: Mit 
durchschnittlich 76 Euro geben sie rund 25 Euro mehr aus als Eltern 
aus den alten Bundesländern (51 Euro). Im besagten Thüringen (95 
Euro) und Sachsen (79 Euro), aber auch in Berlin (74 Euro), sind die 
Eltern besonders spendabel.

Das finden rund die Hälfte der Eltern (51 Prozent) allerdings zu 
teuer - kein Wunder, dass im Vergleich zum Vorjahr auf die Sparbremse
getreten wird: 2013 gaben Eltern noch 87 Euro im Osten und 61 Euro im
Westen für die Zuckertüten aus. "Do It Yourself" ist daher für viele 
die Devise: Während in den neuen Bundesländern drei Viertel der 
Eltern (74 Prozent) eine fertige Schultüte kaufen wollen, sind es in 
den alten Bundesländern gerade mal 43 Prozent. Die übrigen 57 Prozent
wählen die sparsame Variante und wollen die Schultüten selbst 
basteln.

Eine Grafik zum Schultüten-Bundesvergleich finden Sie unter: 
http://ots.de/C0yH2
 
Süßigkeiten, Stifte und Spielzeug: Das kommt in die Tüte

Befüllt wird die Schultüte vor allem mit Süßigkeiten und Schulbedarf.
Im Osten sind zudem Kuscheltiere besonders beliebt (56 Prozent im 
Osten, nur 28 Prozent im Westen). Jedem vierten Kind aus den neuen 
Bundesländern wird die Einschulung zudem mit Geld versüßt. Größere 
Geschenke wie ein Handy (8 Prozent) oder MP3-Player (7 Prozent) 
bleiben den meisten ABC-Schützen allerdings vorenthalten.

Die zehn häufigsten Inhalte der deutschen Schultüten:

 1. Süßigkeiten 86%
 2. Schulausrüstung (Schreibwaren, Federmäppchen, Brotdose etc.) 74%
 3. Spielzeug (außer Kuscheltiere) 60%
 4. Buch / Zeitschrift 48%
 5. Dinge mit symbolischem Charakter (wie z. B. Glücksbringer) 48%
 6. Kuscheltiere 38%
 7. Musik-CDs, Hörspiele, iTunes-Gutschein 27%
 8. Obst / Lebensmittel (außer Süßigkeiten) 23%
 9. Geld 19%
10. Kleidung 16%

Da der erste Schultag für jedes Kind etwas Besonderes ist, hat die 
Hälfte der Eltern (50 Prozent) vor, die Schultüte ihrer Kinder als 
Erinnerung aufzubewahren. 

Zur Umfrage:

Die bundesweite Umfrage wurde von deals.com im August 2014 unter 518 
Eltern durchgeführt, deren Kind in diesem Jahr eingeschult wird. Alle
Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: 
http://www.deals.com/umfragen/schultueten-2014


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Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. deals.com 
gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für 
digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas 
(USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende 
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(VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich 
(Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Reduc). RetailMeNot, Inc. ging im 
Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel "SALE" 
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