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Neues Widerrufsrecht: 82 von 100 größten Online-Shops bieten weiterhin Gratis-Retouren

Berlin (ots) -

   - Neue EU-Richtlinie ohne Folgen: Mehrheit der Internet-Shops in
     Deutschland - darunter Amazon, Otto und Zalando - übernimmt
     Rücksendekosten weiterhin
   - Nur bei 14 Online-Shops der deutschen Top 100 - vor allem
     Technik- und Elektronik-Anbieter - muss der Kunde Kosten für
     Retouren selbst tragen*
   - deals.com Studie bestätigt: Kostenloser Rückversand ist
     wichtiges Entscheidungskriterium fürs Online-Shopping

   Seit dem 13. Juni 2014 gelten neue Regelungen im 
EU-Verbraucherschutz beim Online-Shopping. Demnach dürfen 
Online-Händler die Rücksendekosten für bestellte Waren auf den Kunden
umlegen - unabhängig vom Wert der Bestellung. Doch 82 der 100 größten
deutschen Online-Shops wie Amazon, notebooksbilliger.de, Conrad und 
Bonprix zahlen der großen Beliebtheit unter deutschen Verbrauchern 
Tribut und bieten auch sieben Wochen nach Inkrafttreten der 
Neuregelung weiterhin kostenfreie Warenrücksendungen an. Das ergab 
eine umfangreiche Recherche von deals.com (http://www.deals.com), dem
Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Aber Vorsicht: Eine 
kostenlose Retour ist bei den meisten Anbietern nur innerhalb der 
gesetzlichen Frist von 14 Tagen ab Erhalt der Ware und nach vorigem 
Widerruf möglich. Einige wenige Online-Händler, wie zum Beispiel 
Zalando oder kfzteile24, bieten ihren Kunden einen zusätzlichen 
Anreiz, indem sie die Widerrufsfrist auf bis zu 100 Tage verlängern. 
Bei ausgewählten Shops ist der kostenlose Rückversand an weitere 
Bedingungen, beispielsweise an einen bestimmten Bestellwert, 
gebunden. Ein genauer Blick in die AGBs der Shops schafft hier meist 
Klarheit.

   Kostenlose Retouren als Wettbewerbsvorteil

   "Indem Online-Shops die Rücksendekosten weiterhin übernehmen, 
gehen sie gezielt auf die Wünsche der Internetkäufer ein - und sie 
halten an einem wichtigen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem 
stationären Handel fest", so Tobias Conrad, General Manager von 
deals.com. "Unsere Studienergebnisse zeigen, dass für rund die Hälfte
der Deutschen die Möglichkeit zum kostenlosen Rückversand 
Online-Shopping überhaupt erst attraktiv macht." Laut einer deals.com
Studie vom April 2014 sind kostenlose Rücksendungen bei den deutschen
E-Shoppern außerordentlich beliebt: 73 Prozent haben schon mal online
bestellte Ware zurückgeschickt - bei den unter 30-Jährigen haben 
sogar fast vier von fünf schon einmal Online-Bestellungen 
retourniert. 88 Prozent gaben an, ihr Kaufverhalten ändern zu wollen,
wenn sie Rücksendekosten übernehmen müssten - unter anderem würden 
sie dann wieder häufiger in Ladengeschäften einkaufen.

   Zur Desktop-Recherche:

   Die in der vorliegenden Pressemitteilung präsentierten Daten zum 
Rückversand der 100 umsatzstärksten deutschen Online-Shops (Quelle: 
"iBusiness Onlineshops 2013 - Die umsatzstärksten deutschen 
Onlineshops") wurden im Rahmen einer Desktop-Recherche durch 
deals.com im Juli 2014 zusammengestellt.

   Zur Umfrage:

   Die Umfrage wurde von deals.com im April 2014 unter 1.000 
deutschen Verbrauchern durchgeführt. 

   Alle Ergebnisse der Umfrage und der Recherche sind unter folgendem
Link einzusehen: http://ots.de/ZkakU .

   *Vier der 100 untersuchten Online-Shops wurden bei der Auswertung 
nicht berücksichtigt, da sie u.a. keine Waren versenden, sondern 
ausschließlich zum Download anbieten (bspw. Songs, 
Antivirus-Programme).


   Über deals.com

   deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und 
tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1.800 Online-Händlern. 
Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, 
Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, 
Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben 
werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen 
Hauptsitz in Berlin. deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem 
weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine. RetailMeNot, 
Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben 
deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada 
(RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und 
Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Reduc). RetailMeNot, 
Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem 
Kürzel "SALE" gelistet. 

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