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Candle-Leid-Dinner am 14. Februar: Jeder vierte Deutsche in einer Beziehung ist vom Valentinstag genervt

Berlin (ots) -

   - Fast jedes zweite Paar boykottiert Valentinstag - für 26 Prozent
     hat er mit Liebe nichts zu tun
   - Schlechtes Gewissen? Männer geben fast 20 Euro mehr für den 
     Valentinstag aus als Frauen
   - Verschwörung gegen Rosenkavaliere: Jeder dritte Mann ist sich 
     sicher, dass Blumen am Valentinstag deutlich teurer sind
   - Worte sagen mehr als tausend Taten: 40 Prozent der Frauen freuen
     sich über eine Liebesbekundung mehr als über ein Geschenk

Rosen sind rot, Veilchen sind blau - na und!? Laut einer aktuellen 
Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für 
kostenlose Gutscheine und Rabatte, ist ein Viertel der Deutschen in 
einer Beziehung vom Tag der Liebe am 14. Februar genervt (29 Prozent 
der Männer, 23 Prozent der Frauen). So verzichtet fast die Hälfte der
befragten Pärchen ganz auf Geschenke zum Valentinstag (45 Prozent). 
Doch fehlt es den Deutschen an Romantik? Das kann man so nicht sagen:
Für jeden Vierten (26 Prozent) hat dieser Tag einfach rein gar nichts
mit Liebe zu tun.

Valentinstag: Bei jungen Paaren beliebt, ab 50 bedeutungslos

Der Valentinstags-Verdruss nimmt mit dem Alter deutlich zu: Während 
sich bei den jungen Verliebten zwischen 18 und 29 Jahren noch sieben 
von zehn Paaren zum Tag der Liebe etwas schenken (71 Prozent), trifft
das nicht mal mehr auf jedes zweite Paar über 50 (46 Prozent) und nur
noch jedes dritte Paar über 60 zu (32 Prozent). 

Die Liebe und das liebe Geld: Valentinstag kostet Männer 60 Prozent 
mehr als Frauen

Insgesamt geben die deutschen Verliebten und Liebenden im Schnitt 
40,76 Euro für Valentinstagspräsente und -aktivitäten aus. Die Herren
der Schöpfung lassen sich die Aufmerksamkeiten dabei mit 53,15 Euro 
ganze 20 Euro mehr kosten als die Damenwelt (33,03 Euro). Die Kosten 
für das gemeinsame Essen schlagen bei den Herren mit 28,45 Euro mit 
fast einem Drittel des Gesamtbudgets zu Buche (Frauen 18,05 Euro) - 
dahinter landen Ausgaben für Geschenke (Männer 15,68 Euro, Frauen 
10,63 Euro) und für Blumen (Männer 9,02 Euro, Frauen 4,35 Euro). Bei 
den Preisen für florale Präsente wittern vor allem die Herren eine 
Verschwörung: 37 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass Blumen am 
Valentinstag deutlich teurer sind als sonst.

Zwei von fünf Frauen brauchen kein Geschenk - jede Zehnte ärgert sich
dann aber doch

Dass der Valentinstag bei deutschen Paaren nicht zu den beliebtesten 
Feiertagen gehört, könnte auch an seinem stark kommerziellen 
Charakter liegen: Fast ein Drittel mag den Erwartungsdruck nicht, am 
Valentinstag etwas schenken zu müssen (31 Prozent). Dabei muss der 
Liebesbeweis nicht unbedingt materieller Natur sein: 40 Prozent der 
Frauen in einer Beziehung sagen nämlich, dass sie sich über eine 
mündliche Liebesbekundung ihres Partners am Valentinstag mehr freuen 
als über ein Geschenk. Aber Vorsicht Falle, liebe Herren: Eine von 
zehn Frauen (acht Prozent) ärgert sich am Ende doch, wenn sie am 
Valentinstag kein Geschenk erhält.

Zur Umfrage:
Die Umfrage wurde von Deals.com gemeinsam mit promio im Januar 2014 
unter 557 Deutschen, die sich in einer Beziehung befinden, 
durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link 
einzusehen: http://www.deals.com/valentinstag-umfrage-ergebnisse.


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Deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell 
Gutscheine und Rabatte von über 1.500 Online-Händlern. Markenartikel 
aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder 
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anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. Deals.com ging im 
Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Deals.com 
gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für 
digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas 
(USA), gegründet und betreibt neben Deals.com führende 
Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK 
(VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich 
(Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Reduc). RetailMeNot, Inc. ging im 
Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel "SALE" 
gelistet. 

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