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The Power of Avantgarde
Ausstellung im Brüsseler BOZAR stellt wegweisende Gemälde aus der unruhigen Epoche rund um den Ersten Weltkrieg den Werken prominenter Gegenwartskünstler gegenüber

The Power of Avantgarde / Ausstellung im Brüsseler BOZAR stellt wegweisende Gemälde aus der unruhigen Epoche rund um den Ersten Weltkrieg den Werken prominenter Gegenwartskünstler gegenüber
Auf unruhige Zeiten antworten Künstler mit einer adäquaten Formensprache. Hier: Fernand Léger und sein Gemälde "Les Helices" ("Die Propeller") aus dem Jahr 1918 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106530 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: ...

Brüssel/Köln (ots) - Künstler sind für ihre sensiblen Antennen bekannt. Mit ihren Arbeiten nehmen sie häufig gesellschaftliche Veränderungen oder gar Revolutionen vorweg. So lautet die These einer mit Spannung erwarteten Ausstellung, die unter dem Titel "The Power of Avantgarde - now and then" im Brüsseler Palast der schönen Künste (BOZAR) zu sehen ist.

Ab dem 29. September zeigt das Museum Arbeiten unter anderem von Marcel Duchamp, Fernand Léger und Kazimir Malevich. Sie alle teilen die Gemeinsamkeit, in der unruhigen Epoche von 1895 bis 1920 entstanden zu sein. Seinerzeit bahnte sich bereits an, dass die etablierten politischen und gesellschaftlichen Systeme auf Dauer nicht in gewohnter Weise funktionieren würden, was im Oeuvre der Künstler sichtbare Spuren hinterlassen hat.

Angesichts einer Gegenwart, die abermals von Unruhen und massiven Veränderungen geprägt ist, hinterfragt das BOZAR nun, ob die Arbeiten zeitgenössischer Künstler eine ähnliche Entwicklung erahnen lassen. Zu diesem Zwecke hat das Haus 15 namhafte Künstler aus unsere Zeit eingeladen, mit ihren eigenen Arbeiten in Dialog zu den Protagonisten der Klassischen Moderne zu treten - darunter so große Namen wie Gerhard Richter, Luc Tuymans und Marlene Dumas.

Auf diese Weise erhalten Besucher Gelegenheit, auch aktuelle Themen auf sich einwirken zu lassen. Kurator der Ausstellung ist der deutsche Kunsthistoriker Ulrich Bischoff.

29. September 2016 bis 22. Januar 2017

www.bozar.be

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