Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien GmbH

"Sport moves digital": Digitalisierung schafft neue Beschäftigungsmöglichkeiten in der Sportbranche

Campus Day - Podiumsdiskussion an der Hochschule Fresenius zum Thema "Digitalisierung in der Sportbranche" / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/105717 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien GmbH"

Hamburg (ots) - Die Hochschule Fresenius Hamburg hatte am 11. Dezember zum 9. Campus Day eingeladen. Thema der öffentlichen Podiumsdiskussion war "sport moves digital - Neue Chancen und Herausforderungen für den Sport, Medien, Sponsoren und andere Verwerter".

Studenten diskutieren mit Ole von Beust, Ole von Beust Consulting GmbH & Co. KG, Robert Zitzmann, Senior Manager Marketing & Brand Consulting UFA Sports GmbH, Sven Beckedahl, Mitglied der Chefredaktion Sport Bild, Lucas von Cranach, Geschäftsführer Onefootball GmbH, und Christian Fitzek, Geschäftsführer HSV Handball, darüber, welche neuen Berufschancen die Digitalisierung in der Sportbranche eröffnet.

Prof. Dr. Kerstin Bruchmann, Dozentin für Marketing und Marktforschung an der Hochschule Fresenius, zeigte, wie sich Geschäftsmodelle und Berufsfelder im Zuge der Digitalisierung verändert haben und inwieweit Berufseinsteiger von diesen Entwicklungen profitieren können. "In der Politik ist der Wille zur Digitalisierung erkennbar", erläuterte Ole von Beust. Auch im Sportbereich beobachte er viele Vereine, die versuchen würden mit der Digitalisierung Schritt zu halten, was zum Teil eine ganze Revolutionierung des Vereinsgeschehens nach sich ziehe. "Digitalisierung bietet neue Beschäftigungsmöglichkeiten", darüber waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion einig. Bewerber müssten natürlich eine Affinität zu den digitalen Medien mitbringen. Lucas von Cranach betonte, dass sein Unternehmen ständig auf der Suche nach Produktmanagern sei. Dabei sei die Studienfachrichtung nicht so entscheidend, sondern vielmehr Kenntnisse und Gespür für Bedienbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Anwendungen. Dem Design komme ebenfalls eine hohe Bedeutung zu. Auch hier würden ständig Fachkräfte gesucht.

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius gehört mit über 10.000 Studierenden und Berufsfachschülern zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland.

1848 als "Chemisches Laboratorium Fresenius" gegründet und seit 1971 als staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft zugelassen, unterhält die Hochschule Fresenius heute Standorte in Köln, Hamburg, München, Idstein, Frankfurt am Main sowie Studienzentren in Düsseldorf, Berlin und Zwickau. 2010 erfolgte die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat. In den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien sowie Design können hier Ausbildungs-, Studien- und Weiterbildungsangebote wahrgenommen werden. Neben Bachelor- und Masterprogrammen in Vollzeit bieten die vier Fachbereiche mit ihren acht Schools auch berufsbegleitende und ausbildungs-begleitende Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius setzt auf eine enge Einheit von Forschung, Lehre und Praxis.

Weitere Infos unter: www.hs-fresenius.de

Pressekontakt:

Melanie Hahn
melanie.hahn@hs-fresenius.de
Mobil: +49 (0) 171 - 359 2590

Melanie Behrendt
melanie.behrendt@hs-fresenius.de
Mobil: +49 (0) 171 - 355 3652

Referentinnen für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Hochschule Fresenius - Fachbereich Wirtschaft & Medien
Business School - Media School - Psychology School
Im MediaPark 4c - 50670 Köln

www.hs-fresenius.de

Original-Content von: Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien GmbH

Das könnte Sie auch interessieren: