DRAABE Industrietechnik GmbH

Winterzeit - Erkältungszeit: Trockene Büroluft lässt Grippeviren länger leben
Fraunhofer-Studie bestätigt Einfluss der Luftfeuchte auf Gesundheit

Winterzeit - Erkältungszeit: Trockene Büroluft lässt Grippeviren länger leben / Fraunhofer-Studie bestätigt Einfluss der Luftfeuchte auf Gesundheit
Winterzeit - Erkältungszeit: Trockene Büroluft lässt Grippeviren länger leben / Fraunhofer-Studie bestätigt Einfluss der Luftfeuchte auf Gesundheit. Luftbefeuchter direkt im Raum schützen vor Grippe im Winter. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105707 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke ...

Hamburg (ots) - Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) bestätigt, dass das Raumklima einen maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter hat. So besteht gerade im Winter in Büros mit geringer Luftfeuchtigkeit ein hohes Risiko, sich mit Grippe- und Erkältungsviren anzustecken. Die mögliche Folge: hohe Krankenstände und Ausfallzeiten. Mit Luftbefeuchtern, die direkt im Raum installiert werden, können Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter präventiv schützen.

Im Rahmen der Fraunhofer-Studie wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren die Wirkung von Luftbefeuchtern am Büroarbeitsplatz untersucht. Dafür wurden in einem Teilbereich des Zentrums für virtuelles Engineering in Stuttgart Direkt-Raumluftbefeuchter eingebaut und periodisch ein- und ausgeschaltet. Waren sie inaktiv, fühlten sich 40 Prozent der befragten Büronutzer durch zu trockene Luft gestört. Waren sie hingegen eingeschaltet, zeigten sich die Befragten zufriedener mit ihrer Arbeitsumgebung und fühlten sich wohler.

Trockene Raumluft wirkt sich auf Schleimhäute aus

Darüber hinaus bestätigen die Ergebnisse der Studie, dass trockene Luft die Schleimhäute beeinflusst. So gaben beispielsweise 54 Prozent der befragten Mitarbeiter in Büros ohne Luftbefeuchtung an, dass sie häufig ausgetrocknete Atemwege bei der Arbeit haben. Bei Arbeitsplätzen mit Luftbefeuchtung lag der Wert nur bei 35 Prozent. Von der relativen Luftfeuchte in Räumen ist auch die Größe der Ausatmungströpfchen, in denen Viren und Bakterien durch die Luft transportiert werden, abhängig. Bei einer Luftfeuchte zwischen 20 und 40 Prozent schrumpfen die Tropfen und verweilen länger in der Luft, was die Übertragungswahrscheinlichkeit erhöht. Wenn die Luftfeuchte zunimmt, sind die Tropfen durch die zusätzliche Aufnahme von Wasser schwerer und sinken schneller zu Boden. Zugleich haben Virus-Partikel bei einer optimalen Luftfeuchte von 50 Prozent die kürzeste Lebensdauer.

Laut Mitja Jurecic, Projektleiter beim Fraunhofer IAO, haben die Untersuchungen gezeigt, dass der zusätzliche Einsatz von Luftbefeuchtungssystemen einen positiven Effekt auf die Beurteilung des Arbeitsplatzes hat und sich ebenso auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Büroarbeiter auswirken kann.

Das Unternehmen DRAABE

DRAABE bietet für alle Anwendungen in Industrie, Gewerbe und Büro individuelle Lösungen für die richtige Luftbefeuchtung im Raum. Das Unternehmen, das 1949 von Hans-Jürgen Draabe in Hamburg gegründet wurde, ist mittlerweile Deutschlands führender Hersteller für Direkt-Raumluftbefeuchter. Zu den Referenzkunden zählen unter anderem renommierte Konzerne wie HIPP. Siemens und Thomas Cook.

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- http://www.draabe.de/news/studie-fraunhofer-institut 
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