iPoint-systems gmbh

iPoint veröffentlicht Framework für Menschenhandels- und Sklavereigesetze für den Privatsektor
iPoint-systems bietet frei zugängliches Anti-Sklaverei-Reporting-Template

iPoint veröffentlicht Framework für Menschenhandels- und Sklavereigesetze für den Privatsektor / iPoint-systems bietet frei zugängliches Anti-Sklaverei-Reporting-Template
Titelblatt der Veröffentlichung "Corporate liabilities for modern-day slavery in supply and service chains: A transnational framework" (Autor: Dr. Chris N. Bayer; gefördert von iPoint-systems gmbh; veröffentlicht am 25. April 2016). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105532 / Die Verwendung dieses Bildes ist für ...

Reutlingen (ots) - iPoint-systems, führender Software- und Serviceanbieter für Compliance- und Nachhaltigkeitslösungen in den Bereichen Konfliktmineralien, RoHS, REACH und EH&S, freut sich, die Veröffentlichung eines in Auftrag gegebenen Frameworks für Menschenhandels- und Sklavereigesetze für den Privatsektor bekannt zu geben.

Indem das Framework die thematischen Zusammenhänge zwischen den relevanten Gesetzen in den USA, der EU und im Vereinigten Königreich aufzeigt, bietet es Unternehmen nicht nur Unterstützung bei der Entwicklung relevanter Programme, sondern auch Informationen zum Design einer integrierten Lösung für Reporting- und Compliance-Anforderungen in diesem Bereich.

"Insbesondere sieben neue Gesetze fordern von Unternehmen, sklavereiähnliche Bedingungen in ihren Liefer- und Dienstleistungsketten aufzudecken", so Dr. Chris Bayer, der Autor des Frameworks. "Das Design von gesetzes- und unternehmenskonformen Anti-Sklaverei-Programmen ist die eine Sache. Ganze Lieferketten zu mobilisieren, um erforderliche Systeme zu implementieren, ist die weitaus größere Herausforderung."

Die Veröffentlichung dieses Frameworks ist der erste Schritt, den iPoint macht, um diese neue Herausforderung direkt anzugehen. "Unsere Kunden fordern Softwarelösungen, die sie bei der Einhaltung von Gesetzen und der Risikominimierung im Bereich Menschenhandel und Sklaverei unterstützen und gleichzeitig geschäftlich Sinn machen", bemerkt der CEO von iPoint, Jörg Walden. "Und genau dies stellen wir bald zur Verfügung."

Der nächste Schritt für iPoint besteht darin, ein frei zugängliches Anti-Sklaverei-Reporting-Template zu veröffentlichen, das Unternehmen für ihre Supply Chain Reporting-Bedürfnisse verwenden können. Zu diesem Zweck wird das Tool, auch eLRT (electronic Labor Rights Template) genannt, derzeit von einem Stakeholder-Forum überprüft, das aus Vertretern des Privatsektors, der Zivilgesellschaft und der Regierung besteht, um die Praktikabilität und Passung des Templates in Bezug auf die gegenwärtigen Reporting-Anforderungen und gefährdeten Arbeitspraktiken sicherzustellen. Das Template sowie das Framework können auf der Website www.elrt.org heruntergeladen werden.

Über iPoint

   iPoint ist ein führender Anbieter von Software und Beratung für 
umweltbezogene und soziale Produktcompliance und -nachhaltigkeit. 
Zehntausende von Unternehmen vertrauen auf iPoint wenn es darum geht,
Regularien wie ELV, REACH, RoHS und Konfliktmineralien-Gesetze 
einzuhalten, Anforderungen in den Bereichen umweltbezogener und 
sozialer Produktkonformität, Umweltmanagement sowie Anlagen- und 
Arbeitssicherheit zu erfüllen sowie weitergehende 
Nachhaltigkeitsziele zu erreichen (z.B. CSR, Ressourceneinsparung, 
Circular Economy). www.ipoint-systems.com/ 

Ansprechpartner für die Presse

 Dr. Katie Boehme, iPoint-systems gmbh, Globales Marketing & 
Kommunikation +49 (0) 7121 1 44 89-60,
katie.boehme(at)ipoint-systems.de
Original-Content von: iPoint-systems gmbh, übermittelt durch news aktuell

Das könnte Sie auch interessieren: