CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH

Hagel - die unterschätzte Gefahr
Zunehmendes Risiko in Deutschland - Besonders hohe Schäden an Gebäuden - Starker Schutz mit Carbon-Fassaden

Zunehmendes Risiko in Deutschland - Besonders hohe Schäden an Gebäuden - Starker Schutz mit Carbon-Fassaden. Sicherer Schutz vor Hagel: Selbst der Schlag mit einem Hammer kann einer carbonfaserverstärkten Dämmung nichts anhaben. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/105315 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle ...

Ober-Ramstadt (ots) - Kaum etwas fürchten die Deutschen mehr als Naturkatastrophen. Das geht aus der jüngsten Studie "Die Ängste der Deutschen 2014" hervor. Kein Wunder, schließlich haben Unwetter in den vergangenen Jahrzehnten spürbar zugenommen. Während Stürme und Überflutungen im Bewusstsein verankert sind, wird Hagel oft unterschätzt. Ein Fehler, denn in Folge des Klimawandels steigt auch die Wahrscheinlichkeit für extremere Hagelereignisse, urteilt der Deutsche Wetterdienst (DWD). "Wir beobachten seit 2001 eine signifikante Zunahme starker Hagelschläge, vor allem in Süddeutschland", sagt der Leiter des DWD-Klimabüros Johann-Dirk Hessel im Naturgefahrenreport 2014 der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Zahl der Tage mit Hagelschäden nimmt zu

In Baden-Württemberg ist die Hauptursache für regulierte Gebäudeschäden mit 38 Prozent bereits Hagel - noch vor Überflutungen und Feuer. Die große Hagelwahrscheinlichkeit in Süddeutschland resultiert aus den dortigen höheren Temperaturen und einer gesteigerten Luftfeuchtigkeit. Das Gewitterpotenzial steigt - und damit auch das Risiko für Hagel. DWD-Klimabüroleiter Hessel betont: "Keine Gegend in Deutschland ist vor Gewitter oder Hagel sicher." Und die Gefahr nimmt zu. Meteorologe Dr. Michael Kunz von der Universität Karlsruhe gegenüber der Frankfurter Rundschau: "Die Zahl der Tage mit Hagelschäden lag 1986 noch bei fünf, bis 2004 stieg sie auf 34 Tage an."

Ein Sturm kann Hagelkörner nahezu waagerecht durch die Luft tragen und so nicht nur Dächer, sondern auch Fensterscheiben und Fassaden zerstören. Damit sind Schäden, die durch Hagel verursacht werden, deutlich größer als beispielsweise Sturmschäden.

Carbon-Fassade wirkt wie ein Schutzschild

Um sich vor Hagel zu schützen, können Hausbesitzer ihre Fassade langfristig absichern: mit Carbon. Der Hightec-Werkstoff ist leicht, elastisch und dabei extrem robust. Im Motorsport und in der Luftfahrt wird er deshalb schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Auch für die Sanierung von Wohngebäuden ist er bestens geeignet: Bei einer Wärmedämmung der Fassade wird eine Spachtelmasse mit Carbon-Anteil auf die Dämmstoffoberfläche aufgetragen. Diese Schicht dient zusammen mit einem zusätzlichen Gewebe als Armierung, um die Fassade unempfindlich gegen mechanische und thermische Belastungen zu machen.

Mit den Systemen der Carbon-Klasse hat Caparol als erster Hersteller die höchste Hagelwiderstandsklasse (HW 5) am eidgenössischen Prüf- und Forschungsinstitut Empa erreicht. "Gegenüber mineralischen Armierungen bedeutet das eine dreifach höhere Schlagfestigkeit", erklärt Oliver Berg, Leiter für Fassaden- und Dämmtechnik bei Caparol. Selbst mehrere Zentimeter große Hagelkörner können einer Carbon-Fassade nichts anhaben. "So sind Hausbesitzer bestmöglich vor diesen Folgen des Klimawandels geschützt", sagt Oliver Piontkowsky, Leiter Marketing Caparol.

Dämmung mit Carbon-Verstärkung im Praxistest

Auf Messen im gesamten Bundesgebiet sind Bauherren und Sanierer eingeladen, sich von hagelsicheren Fassaden zu überzeugen. Besucher des Caparol-Stands können eine Stahlkugel aus rund einem Meter Höhe auf eine Carbon-Wärmedämmung fallen lassen. Auch nach wiederholtem Aufprall bleibt die Dämmung intakt. "Das ist das Resultat aus mehr als 50 Jahren Forschung, die wir bei Caparol in die Entwicklung von Wärmedämmungen für Fassaden gesteckt haben", so Piontkowsky.

Eine Übersicht über Messeauftritte von Caparol gibt es auf www.caparol-daemmung.de. Dort finden Bauherren und Sanierer auch viele weitere Informationen zu geprüften Dämmsystemen und zertifizierten Handwerkern. Wer sich für eine energetische Sanierung entschieden hat, kann sich unter Tel. 06154-717 776 zusätzlich telefonisch zu den Themen Energieeinsparung und Dämmung beraten lassen.

Pressekontakt:

Dr. Franz Dörner
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Tel: +49 (6154) 71-1097
E-Mail: franz.doerner@daw.de



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