DAX30 und die Social Media Aktivitäten der Vorstände: aktuelle Studienergebnisse der queo GmbH

Dresden (ots) - Einen Status quo der Aktivität der Führungsetagen von Aktiengesellschaften im Social Web liefert die queo GmbH mit der aktuell vorliegenden Analyse der Social Media Präsenz von Vorständen. Die Cross-Media-Agentur queo gilt mit ihren Geschäftsbereichen Kommunikationsdesign, Softwareentwicklung und Onlinevermarktung als Spezialist für die Finanz- und Versicherungsbranche. Bei der aktuellen Analyse wurden sowohl die sozialen Kanäle Facebook, Twitter und Google+ als auch die Geschäftsnetzwerke LinkedIn und Xing hinsichtlich aktiver Accounts betrachtet. Die Untersuchung orientiert sich an den DAX30-Unternehmen und zieht die Vorstände der Fortune Global 500 Unternehmen zum Vergleich heran. Von den Fortune Globals werden nur die Top 100 umsatzstärksten Unternehmen betrachtet.

Fazit: Die Präsenz der Führungsetagen in den sozialen Netzwerken hat sich in den letzten sechs Monaten verdoppelt. Im internationalen Vergleich wird deutlich, dass unter den europäischen Firmen Twitter die häufigste Verwendung findet. Für die Mehrzahl der aktiven Vorstandsmitglieder in den deutschen Unternehmen ist das internationale Business-Netzwerk LinkedIn der klare Favorit.

Best Practises: Der Trend geht hin zu gezielten Aktionen. So gibt es neben reinen Platzhalterpräsenzen durchaus überzeugende Dialoge, zum Beispiel, wenn Vorstandsmitglieder Finanzberichte und aktuelle Unternehmensentwicklungen per Videobotschaft vermitteln. Eine weitere Möglichkeit der Kommunikation zwischen Vorständen und Stakeholdern bilden Gastbeitrage in Corporate Blogs. Videos auf Youtube und O-Töne in Posts vervollständigen selektive Social Media Strategien. Ein eigenes (öffentliches) Profil ist übrigens nicht zwingend ein "Muss". Das heißt aber auch nicht, dass die Pressestellen die Kommunikation übernehmen sollten. Wenn es für Mitarbeiter und/oder Stakeholder um wichtige Themen geht, sollte sich das Unternehmen möglichst mit einem Vorstandsmitglied äußern und dadurch den Inhalten mehr Authentizität und Gewicht geben.

Die Ergebnisse für die einzelnen Unternehmen sind im Whitepaper "(Un-)Sichtbarkeit von Vorständen in Social Media" nachzulesen. Die Analyse kann über presse@queo-group.com angefordert werden.

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