Alle Storys
Folgen
Keine Story von Frankfurter Rundschau mehr verpassen.

Frankfurter Rundschau

Frankfurter Rundschau: Zur Affäre Stern/Brüderle:

Frankfurt (ots)

In seiner neuesten Ausgabe behauptet der Stern, "ein Schlaglicht auf den alltäglichen Sexismus in der Politik" zu werfen. Bekanntlich genügt ja auch der Blick auf einen arabischen Eckrentner, um die Mentalitätsgeschichte des Orients zu schreiben. Das Blatt zeigt gerade nicht den Sexismus in der Politik, sondern einen Politiker als Sexisten. So hätte er schon vor einem Jahr gezeigt werden können, denn die Szene, die die Autorin des Politiker-Porträts mit Brüderle erlebte, hat sie Anfang Januar 2012 in einer Bar am Rande des Dreikönigstreffens erlebt.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Frankfurter Rundschau
Weitere Storys: Frankfurter Rundschau
  • 23.01.2013 – 16:58

    Frankfurter Rundschau: Zum Fall Schavan:

    Frankfurt (ots) - Jenseits einer Bewertung der Frage, ob die Studentin Schavan vor 30 Jahren bei ihrer Doktorarbeit eine Täuschungsabsicht verfolgt oder bloß wissenschaftlich unsauber gearbeitet hat, ist es unzumutbar, das Verfahren derart lange in der Schwebe zu halten. Frau Schavan hat das Recht auf eine faire Behandlung. Die Universität Düsseldorf aber, das ist das Dilemma, kann kein fairer Begutachter mehr sein. ...

  • 22.01.2013 – 16:44

    Frankfurter Rundschau: Zur japanischen Geldpolitik:

    Frankfurt (ots) - Die Notenbank, unter Kuratel der Regierung, überschwemmt das Land mit Geld. Aufgeschreckt reagiert die deutsche Politik, erst der Finanzminister, nun der Bundesbankchef. Die spinnen, die Japaner - so lässt sich die deutsche Sichtweise zusammen fassen. Spinnen sie wirklich? Seit Jahrzehnten kämpft das Land gegen den wirtschaftlichen Niedergang. Trotz mehrerer Erholungsphasen verschwand die lähmende ...

  • 21.01.2013 – 16:39

    Frankfurter Rundschau: Zur französischen Mali-Intervention:

    Frankfurt (ots) - Wenn nun Frankreich sein Interventionsziel ausweitet und dieses kurzfristig ohnehin nicht zu erreichen ist, besteht für die EU-Staaten kein Grund, den Franzosen weiter Gefolgschaft zu leisten. Nun muss eine europäische Außenpolitik die französische ablösen. Die EU muss zügig klären, was in Mali wünschenswert und was machbar ist. Gewiss, die Menschen in Nordmali müssen vom Terror befreit werden. ...