Aktionsbündnis "Tiere gehören zum Circus"

Weihnachtszirkusse 2015/16: Triumph des traditionellen Zirkus mit Wildtieren

Weihnachtszirkusse 2015/16: Triumph des traditionellen Zirkus mit Wildtieren
Der italienische Raubtierlehrer Manuel Farina im Karlsruher Weihnachtszirkus. Manuel Farina wurde vom Publikum geradezu gefeiert. Laute Bravo-Rufe, ja sogar Standing ovations waren keine Seltenheit. Die Behauptung der Tierrechtler, dass Wildtiere im Zirkus nicht mehr dem Zeitgeist entsprächen, ist ganz offensichtlich falsch. Weiterer Text ...

Kirchheimbolanden (ots) - Die diesjährige Weihnachtszirkus-Saison war in zweifacher Hinsicht eine ganz besondere. Zum einen waren schon seit Jahren nicht mehr so viele Wildtiere in deutschen Manegen zu sehen. Und zum andern waren die Zelte in diesem Jahr ganz besonders gut besucht. Zahlreiche Weihnachtszirkusse erreichten nahezu die Kapazitätsgrenze. In Stuttgart wurden sogar Vormittagsvorstellungen gegeben, um der Besucherströme Herr zu werden.

Doch damit nicht genug. Die Wildtierdressuren wurden vom Publikum geradezu gefeiert. Als Beispiele seien die grandiosen Raubtiernummern der italienischen Tierlehrer Stefano Nones-Orfei (Heilbronn) und Manuel Farina (Karlsruhe) genannt, die in vielen Vorstellungen mit lauten Bravo-Rufen bedacht wurden. Auch die mit einem Goldenen Clown ausgezeichnete Elefantendarbietung der deutschen Artistenfamilie Casselly in Stuttgart erwies sich als Publikumsrenner. Viele weitere Beispiele ließen sich anführen.

Die von den Tierrechtlern mit enormem PR-Aufwand propagierte Behauptung, dass Wildtiere im Zirkus nicht mehr dem Zeitgeist entsprächen, ist ganz offensichtlich falsch. Die Weihnachtszirkusse haben gezeigt, dass die Besucher durch die Begegnung zwischen Tierlehrer und Wildtier ganz besonders fasziniert werden. Der traditionelle Zirkus demonstriert auf eindrucksvolle Weise, dass Menschen und Tiere in Harmonie zusammenleben können. In Zeiten fortschreitender Naturzerstörung und Tierausrottung ist dies eine Botschaft, die die Menschen tief berührt.

Dabei befinden sich die Freunde des traditionellen Zirkus in guter Gesellschaft. Betonen doch namhafte Biologen immer wieder, dass Zirkus mit Wildtieren grundsätzlich keine Tierquälerei ist. Das Training in der Manege habe eine stimulierende Wirkung auf die Tiere und fördere somit deren körperliche und geistige Fitness. Mehrere wissenschaftliche Studien - von den sechziger Jahren bis in die Gegenwart - bestätigen diese Auffassungen.

Leider gibt es immer noch ewig gestrige Politiker, die den traditionellen Zirkus, diese so beliebte Unterhaltungsform, in wesentlichen Teilen verbieten wollen. Das Aktionsbündnis "Tiere gehören zum Circus" fordert diese Politiker mit Nachdruck dazu auf, die wahren Verhältnisse in gut geführten Zirkusbetrieben zur Kenntnis nehmen, sich an den Ergebnissen der Wissenschaft zu orientieren und auf ihre zirkusfeindlichen Pläne zu verzichten.

Der Text wurde von Dirk Candidus geschrieben.

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