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Sonntag aktuell: fordert mehr Engagement gegen Christenverfolgung:

Stuttgart (ots) - Wo eigene religiöse Gefühle in einer Gesellschaft unterentwickelt oder zumindest unterkühlt sind, bleibt zwangsläufig der Erregungspegel niedrig, wenn andernorts solche Gefühle beleidigt werden. Selbst wenn die Beleidigung so weit geht, dass eine vermeintlich falsche Konfession oder der Wechsel eines Glaubensbekenntnisses als todeswürdige Verbrechen verfolgt werden. Wegsehen und Schweigen sind die falschesten Reaktionen, die es auf Christenverfolgung gibt. Wird die Religionsfreiheit der Beliebigkeit preisgegeben, wie ließe sich dann noch die universelle Gültigkeit irgendeines anderen Menschenrechts behaupten? Sie aber sind allesamt unverzichtbar.

Michael Weißenborn

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