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JOURDAN DUNN: "Es ist nicht immer leicht, in den Spiegel zu schauen"

JOURDAN DUNN: "Es ist nicht immer leicht, in den Spiegel zu schauen"
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Hamburg (ots) - In der neuen GRAZIA (Ausgabe 29/2016, morgen im Handel) spricht Supermodel Jourdan Dunn über die Highlights ihrer Karriere, ihren Sohn Riley und ihre Schönheitsmakel.

Dunn steht als erste schwarze Britin auf der Liste der bestverdienenden Models, spielt im neuen Kinofilm "Absolutely Fabulous" mit und ist Mama eines sechsjährigen Sohns. Alles unter einen Hut zu bringen, fällt aber auch einer Powerfrau wie ihr nicht leicht: "Oft habe ich ein schlechtes Gewissen und vermisse meinen Sohn", gesteht die 26-Jährige im exklusiven Gespräch mit GRAZIA. Darin erklärt sie auch, mit welchen Problemen dunkelhäutige Models zu tun haben: "Obwohl ich mich mit meinen natürlichen Haaren wohlfühle, trage ich seit zwei Jahren Perücken. Das ist einfacher, weil viele Stylisten nicht mit Afrohaaren umgehen können und sie deshalb schnell kaputtgehen." Früher fiel es ihr sogar schwer, in den Spiegel zu schauen, wie sie GRAZIA verriet: "Ich war schon immer sehr lang und dünn. Früher wurde ich wegen meiner Figur gemobbt und habe mich nicht mehr in die Schule getraut. Jetzt verdiene ich damit meine Brötchen und weiß, dass ich gut bin, so wie ich bin."

Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.

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