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Cheyenne Ochsenknecht: "Wegen meines Namens wurde ich fies veralbert"

Cheyenne Ochsenknecht: "Wegen meines Namens wurde ich fies veralbert"
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Hamburg (ots) - In der neuen GRAZIA (26/2016, ab heute im Handel) spricht Cheyenne Ochsenknecht exklusiv über ihre berühmte Familie, falsche Freunde und ihre Modelkarriere.

Die 15-Jährige startet mit einem Mode-Shooting für GRAZIA ihre Model-Karriere. Ende Juni gibt sie auf der Berliner Fashion Week ihr Laufsteg-Debüt. Schon seit der Grundschule träumt Cheyenne davon, Model zu werden: "Mein Vorbilder sind Gigi Hadid und Cara Delevigne, weil sie unangepasst sind. Und natürlich Mama!" Ihre Mutter, Natascha Ochsenknecht (51), fing selbst im Alter von 14 Jahren an zu modeln. Es sei allerdings nicht immer leicht, in einer berühmten Familie aufzuwachsen, bekannte Cheyenne im GRAZIA-Interview: "In der vierten Klasse war es für mich schlimm. In der Zeit hatten sich meine Eltern getrennt und die Mitschüler hackten ständig darauf herum. Außerdem wurde ich meines Namens wegen oft fies veralbert. Noch heute kriege ich manchmal doofe Sprüche zu hören, wie 'hey, Ochsenhecht!'." Zu ihren älteren Brüdern Wilson Gonzalez (26) und Jimi Blue (24) hat sie ein enges Verhältnis - auch das haben einige Menschen ausgenutzt: "Natürlich hatte ich zwischendurch auch falsche Freunde, die sich nur mit mir abgaben, um an einen meiner Brüder ranzukommen."

Für Negativschlagzeilen sorgte vor einem Jahr ein Foto, auf dem Cheyenne Ochsenknecht mit einer Whisky-Flasche zu sehen war. Der Teenager erklärt: "Ich war auf einer Party und habe diese Flasche nur so aus Spaß angesetzt. Ein Fotograf hat sofort ein Bild davon geschossen. Ich habe ihn daraufhin gebeten, die Aufnahme zu löschen, aber er hat sie in irgendeine Cloud gestellt, und dann hat jemand das Bild verkauft. Ich hatte nicht einen einzigen Schluck aus der Flasche getrunken. Nach der Veröffentlichung des Fotos habe ich drei Tage lang nur geweint und mich nicht in die Schule getraut."

Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.

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