Gruner+Jahr, GRAZIA

Johanna Uekermann: "Künftig möchte ich mehr Frauen in der ersten Reihe sehen!"

Honorarfrei vom 21.4. bis zum 27.4.16. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/101845 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Gruner+Jahr, GRAZIA/GRAZIA 17/2016"

Hamburg (ots) - Die Juso-Vorsitzende Johanna Uekermann (28) äußerst sich in der neuen GRAZIA (Ausgabe 17/16, ab morgen im Handel) zum historischen Umfragetief der SPD. "Natürlich war ich sehr schockiert, das ist bitter", sagt die Frau, der ein gespanntes Verhältnis zum Parteivorsitzenden und Vizekanzler Sigmar Gabriel nachgesagt wird. "Deshalb wird es Zeit, dass wir uns fragen, warum die Menschen uns nicht mehr vertrauen." Gründe gäbe es viele. Darum ist sie überzeugt: "Nur den Parteivorsitzenden auszutauschen löst die Probleme jedenfalls nicht." Und: "Jetzt ist Ehrlichkeit gefordert, es muss eine schonungslose Analyse her."

Gefragt, warum trotz exponierter Ministerinnen keine SPD-Kanzlerkandidatin in Sicht ist, sagt sie: "Ich habe nicht den Eindruck, dass man Frauen in der SPD bewusst nicht hochkommen lässt. In der Vergangenheit war es aber ein Problem, dass die Männer viel unter sich ausgemacht haben. Gerade deshalb möchte ich künftig nicht nur noch mehr Frauen, sondern auch junge Leute in der ersten Reihe sehen."

Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.

Pressekontakt:

GRAZIA
Theda Harms
PR / Kommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 - 29 80
E-Mail: harms.theda@guj.de
www.grazia-magazin.de



Weitere Meldungen: Gruner+Jahr, GRAZIA

Das könnte Sie auch interessieren: