Alle Storys
Folgen
Keine Story von Berliner Zeitung mehr verpassen.

Berliner Zeitung

Berliner Zeitung: Ein Akt der Selbstzerstörung - Kommentar zur Rede Donald Trumps:

Berlin (ots)

Seine Worte waren eine hingeworfene Beleidigung all derer, die jemals in der amerikanischen Hauptstadt Politik gemacht haben, gleich welcher Partei sie auch angehörten. Für welche Überzeugung sie auch einstanden. Trumps Worte waren auch eine Beleidigung Barack Obamas. Da war kein Respekt, kein einziges Fünkchen Demut - und sicher auch kein Zweifel daran, dass er jedes Wort dieser Rede selbst geschrieben hat.

Pressekontakt:

Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de

Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Berliner Zeitung
Weitere Storys: Berliner Zeitung
  • 20.01.2017 – 17:11

    Berliner Zeitung: Kommentar zu Forderungen, die AfD vom Verfassungsschutz zu beobachten

    Berlin (ots) - Die Aufgabe des Verfassungsschutzes kann nicht darin bestehen, Wortmeldungen von Parteifunktionären - und seien sie noch so widerwärtig und moralisch verwerflich - auf Extremismusverdacht zu beschnüffeln. Für rechte Extremisten von der AfD gilt nichts anderes als für linke Extremisten in der Linken - sollen sie doch reden. Die Aufmerksamkeit des ...

  • 19.01.2017 – 17:13

    Berliner Zeitung: Kommentar zum Auftritt des früheren VW-Managers Winterkorn:

    Berlin (ots) - Volkswagen-Manager, aber auch Führungskräfte anderen Autobauer konnten sich sicher sein, dass ihnen keine Scherereien mit der Bundesregierung drohen. Diverse Verkehrsminister haben in den vergangenen Jahren systematisch und konsequent weggeschaut, wenn es um "Unregelmäßigkeiten" bei Abgaswerten ging. Deshalb trägt letztlich die Politik eine ...

  • 18.01.2017 – 17:00

    Berliner Zeitung: Kommentar zur Abschiedsrede von Bundespräsident Gauck:

    Berlin (ots) - Es ist offensichtlich, dass Joachim Gauck angesichts der Entwicklungen der letzten Jahre nicht so optimistisch aus dem Amt scheidet, wie er es im März 2012 angetreten hat. Viele der damals in seiner ersten angesprochenen Probleme haben sich eher verschärft als entspannt. Zweifel an der europäischen Idee, die Gefahren eines verbrecherischen Fanatismus, ...