Berlin (ots) - Doch es wird Zeit, die Inszenierung zu beenden. Denn die Umfragen belegen, dass das Theater der SPD inzwischen mehr schadet als nutzt: CDU/CSU legen in den Erhebungen deutlich zu, während die Sozialdemokraten Stück für Stück zurückfallen. Die Frage − Steinmeier, Steinbrück oder doch Gabriel? − beschäftigt die SPD eben doch mehr, als dies ihre Führung eingestehen will. Sie bindet Kräfte in der Partei und Konzentration, die andernorts dringend gebraucht werden. Also, SPD: Es wird Zeit, Klarheit zu schaffen für den Bundestagswahlkampf 2013, um den Blick auf die Inhalte nicht länger zu verstellen durch Personalfragen.
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