Arzneimittelausgaben 2005 - GSK-Chef Thomas Werner: Arzneimittelausgaben steigen langsamer als Lebenshaltungskosten



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Themen: Gesundheit, Finanzen, Pharmaindustrie, Arzneimittel

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Technische Details

Dateiname:
B026079L.JPG
Dateigröße:
0,5 MB (Hires)
Bildgröße:
1421x1067 (Hires)
Veröffentlicht:
30.01.2006, 19:15 Uhr
Erstellt am:
31.01.2006


Bildinformationen

Firma:
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG (Pressemappe)
Meldungstitel:
Arzneimittelausgaben 2005 - GSK-Chef Thomas Werner: Arzneimittelausgaben steigen langsamer als Lebenshaltungskosten
Bildüberschrift:
-
Bildrechte:
GlaxoSmithKline
Fotograf:
GlaxoSmithKline
Objektbeschreibung:
Laut Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) haben die Gesetzlichen Krankenversicherungen in 2005 16,3 Prozent mehr für Arzneimittel ausgegeben als im Vorjahr. Tatsächlich stiegen die Arzneimittelausgaben zwischen 2002 und 2005 lediglich um vier Prozent. Das geht aus Berechnungen des forschenden Arzneimittelherstellers GlaxoSmithKline (GSK) hervor. GSK-Deutschland-Chef Dr. Thomas Werner fordert daher den Verzicht auf das geplante Arzneimittelspargesetz AVWG. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/GlaxoSmithKline"
Aufnahmeort:
München
Aufnahmeprovinz:
Bayern
Aufnahmeland:
Deutschland
Schlagwörter:
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Kategorie:
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