
Themen:
Studie
Gesundheit
Unternehmensberatung
Gesundheitspolitik
Medizin
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Technische Details
| Dateiname: |
Reinzeichnung 4c.jpg |
| Dateigröße: |
0,7 MB (Hires) |
| Bildgröße: |
1417x1063 (Hires) |
| Veröffentlicht: |
06.01.12 |
| Erstellt am: |
06.01.2012 |
Bildinformationen
| Firma: |
A.T. Kearney (newsroom) |
| Meldungstitel: |
Deutsches Gesundheitssystem: 40,4 Milliarden Euro Kosten durch aufgeblasene Verwaltung (mit Bild) |
| Bildüberschrift: |
Deutsches Gesundheitssystem: 40,4 Milliarden Euro Kosten durch aufgeblasene Verwaltung |
| Bildrechte: |
A.T. Kearney |
| Fotograf: |
A.T. Kearney |
| Objektbeschreibung: |
A.T. Kearney-Studie: Von einem Euro Krankenkassenbeitrag kommen derzeit nur 77 Cent als Gesundheitsdienstleistung beim Patienten an, 23 Cent fließen in die Verwaltung. Durch eine umfassende Verschlankung des Systems könnte der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5 auf 14,2 Prozent gesenkt werden. Stichwörter: A.T. Kearney, Apotheker, Ärzte, Beitragssatz, Beitragszahler, Beitragszahlung, Bürokratie, Einsparpotenzial, Gesetzliche Krankenversicherung, Gesundheitsausgaben, Gesundheitsdienstleistung, Gesundheitssystem, Gesundheitswesen, GKV, Intransparenz, Komplexität, Komplexitätstreiber, Krankenhausärzte,Krankenkasse, Krankenversicherung, Leistungsausgaben, Leistungserbringer, Marktforschung, Marktforschungsanalyse, Marktforschungsstudie, Patient, Physiotherapeut, Praxisgebühr, Reform, Sanitätshäuser, Studie, Unternehmensberatung, Verwaltung, Verwaltungsaufwand, Verwaltungsaufwände, Verwaltungskosten, Verwaltungskostenanteil, Verwaltungskostenquote, Verwaltungsprozesse, Verwaltungstätigkeit. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/A.T. Kearney" |
| Aufnahmeort: |
Düsseldorf |
| Aufnahmeprovinz: |
Nordrhein-Westfalen |
| Aufnahmeland: |
Deutschland |
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