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Münchener Verein Versicherungsgruppe

Ab sofort gibt's Geld vom Staat für Pflege in Thailand!

München (ots)

Das bringt Schwung in den Pflege-Bahr: Neue Kombi-Pflegevorsorge DEUTSCHE PRIVAT PFLEGE PLUS bringt Verbrauchern jetzt Weltgeltung, Inflationsschutz sowie 40% Wartezeitverkürzung und räumt damit Kritikpunkte bei voller staatlicher Förderung aus dem Weg!

Nur in Europa gültig, nicht ausreichend, zu lange Wartezeiten, lohnt sich einfach nicht - all das sind aktuelle Kritikpunkte an der neuen Pflegeförderung, die der Staat den Bürgern seit 1. Januar 2013 gewährt. Zu Unrecht, findet Dr. Rainer Reitzler Vorstandsvorsitzender der MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe: "Die Regierung hat mit dem Pflege-Bahr den Schritt in die richtige Richtung getan und der Bevölkerung Anreize gesetzt, die Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen. Es ist aber noch einiges zu tun, um die Menschen über die neue Förderung aufzuklären und diese attraktiv zu gestalten - wie auch eine aktuelle Straßenbefragung von uns zeigt." Der Pflege-Versicherer setzt daher weiter auf sein erfolgreiches und von Morgen&Morgen mit der Bestnote ausgezeichneten Pflegevorsorgeprodukt, dem allein im letzten Jahr weitere 20.000 Personen ihr Vertrauen schenkten - macht es aber ab sofort förderfähig. Dieses neue Kombi-Angebot der staatlich geförderten DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS vereint nicht nur die bewährten Produktvorteile inklusive kostenloser Zusatzleistungen wie die 24h Pflegeplatzgarantie und die 48h Kurzzeitpflegeplatzgarantie. Darüber hinaus bietet die Weltgeltung, die auf 3 Jahre reduzierte Wartezeit und der eingebaute Inflationsschutz weitere Lösungen für bestehende Kritikpunkte des regulären Pflege-Bahr und bringt somit Schwung in den Markt.

Ruhestand und Pflege weltweit

Die Deutschen werden immer mobiler - auch im Ruhestand - und verbringen diesen zunehmend teilweise oder ganz im Ausland. So sind die Rentenzahlungen an deutsche Rentner im Ausland laut Deutscher Rentenversicherung in den letzten 10 Jahren um 35% auf 214.349 in 2011 gestiegen. Wer dann da ab und an Unterstützung durch eine Pflegekraft benötigt, kann außerhalb der EU nicht auf die staatliche Förderung oder Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung setzen. Selbst innerhalb der EU müssen Pflegebedürftige auf viele Sachleistungen der Pflegekassen verzichten. Die neue kombinierte Pflegevorsorge des Münchner Versicherers zahlt bei Pflege weltweit. "Natürlich hat die Lebenssituation eines Pflegebedürftigen nichts gemein mit einem Luxusurlaub in Thailand. Es geht vielmehr darum, ihm ein selbstbestimmtes Leben auch im Pflegefall zu ermöglichen", so Dr. Rainer Reitzler. "Deshalb muss ein optimaler Pflegeschutz sich den persönlichen Rahmenbedingungen anpassen lassen. Das umfasst neben finanziellen Möglichkeiten, das familiäre Umfeld und ganz persönliche Wünsche wie z.B. eine Pflege im Ausland."

Nicht nur der Ruhestand auch die Pflege im Ausland wird aufgrund sinkender Rentenniveaus und steigender Gesundheitskosten immer attraktiver. Schon heute gibt es zahlreiche günstige Angebote, die eine Pflege z.B. in Thailand auf gutem Niveau und in förderlichem Klima versprechen.

Zusätzlich zum Pflege-Bahr vorsorgen

Das gesetzliche Angebot ist grundsätzlich gut und richtig. Es reicht aber nicht aus, die Lücke zwischen der Leistung der Pflegepflichtversicherung und den tatsächlichen Kosten vollständig zu schließen, was folgendes Rechenbeispiel verdeutlicht: In Pflegestufe III mit Heimunterbringung fallen die höchsten Kosten an. Das sind rund 3.400 Euro im Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet 1.550 Euro in Pflegestufe 3, verbleibt ein Eigenanteil von 1.850 Euro - jeden Monat. Bei 5 Jahren Pflege kann sich das bis zu 120.000 Euro aufsummieren. Das kann auch der Pflege-Bahr, der monatlich ca. 600 Euro bei Pflegestufe 3 beisteuert, nicht komplett auffangen. Erst mit einer privaten Vorsorge - zusätzlich zum Pflege-Bahr - ist dies möglich. Das geht entweder mit zwei getrennten Verträgen oder in einem Paketangebot.

Verbraucher profitieren bei förderfähigen Kombiprodukten von besseren Versicherungsbedingungen

Bei förderfähigen Paketangeboten profitieren Verbraucher von besseren Versicherungsbedingungen als beim regulären Pflege-Bahr. Beispielsweise sieht der Pflege-Bahr 5 Jahre Wartezeit vor, bis Leistungen in Anspruch genommen werden können. Die Wartezeit bleibt selbst dann bestehen, wenn die Pflegebedürftigkeit aus einem Unfall resultiert. Das sind allein 2011 immerhin rund 1,2 Mio. betroffene Personen von Verkehrs-, Arbeits- und Wegeunfällen (306.266 Verkehrsunfälle mit Personenschäden laut Statistischem Bundesamt und 919.025 Arbeits- und Wegeunfälle laut DGUV). Nicht zu vergessen sind die vielen Personen, die Unfälle im Haushalt, beim Sport und in ihrer Freizeit erleiden. Anders als beim Pflege-Bahr leisten Kombiangebote häufig früher, so auch der Münchner Pflegespezialisten, der bei einem Unfall sofort zahlt und die reguläre Wartezeit auf 3 Jahre verkürzt.

Inflationssicher vorsorgen

Verbraucher sehen sich seit Jahren einer permanenten Inflation konfrontiert, die ihre Kaufkraft reduziert. Allein im letzten Jahr waren es 2% in Deutschland. Die EUROFRAME-Gruppe europäischer Konjunkturforschungsinstitute geht in diesem Jahr von 1,5% für den Euroraum aus, 2014 soll die Inflation wieder steigen auf 1,6%. Deshalb sind bei langfristigen Vorsorgelösungen wie eine private Pflegezusatzversicherung jene Angebote mit eingebauter Dynamik überlegenswert, welche beim herkömmlichen Pflege-Bahr nicht enthalten ist. Denn der Verbraucher kann damit sicherstellen, dass sein Pflegetagegeld keinen Wertverlust aufgrund von Inflation in der Zukunft erleidet.

Förderung, Steuerersparnis und Beitragsvorteil - es lohnt sich doch!

Der Staat zahlt 60 EUR pro Jahr und pro Person für die förderfähige private Pflegezusatzversicherung und das spart jedem Nutzer des Angebotes Beiträge. Zusätzlich zur Förderung kann es auch eine Steuerersparnis im Rahmen der sonstigen Vorsorgeaufwendungen geben, wenn die private Pflegezusatzversicherung steuerlich geltend gemacht wird.

Während der Pflege-Bahr viele Rahmenbedingungen gesetzlich vorgibt, ermöglichen förderfähige Kombipakete wie vom MÜNCHENER VEREIN jedem Kunden flexibel über die Höhe des Beitrages und die Qualität des Pflegeschutzes selbst zu bestimmen und den Pflegeschutz den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Die gesetzlichen Vorgaben werden dabei voll und ganz berücksichtigt, damit der Verbraucher vom Beitragsvorteil profitiert, denn die staatliche Förderung reduziert dabei sofort den monatlichen Beitrag.

Auch wird der Versicherungsbeitrag umso günstiger, je eher die Versicherung abgeschlossen wird.

Informationen zur geförderten DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS: http://www.muenchener-verein.de

Informationen zur MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe Auf dem Gebiet der privaten Pflegevorsorge engagiert sich das Unternehmen bereits seit 1986 und baute in den letzten Jahren erfolgreich die Positionierung in dem Wachstumssegment aus. So konnte die Versicherungsgruppe in der privaten Pflegezusatzversicherung im vergangenen Geschäftsjahr rd. weitere 20.000 Personen hinzugewinnen. Das entspricht einer knapp 60prozentigen Steigerung zum Vorjahr. Hauptanteil an diesem Erfolg hat das flexible Angebotskonzept DEUTSCHE PRIVAT PFLEGE, welches vom unabhängigen Analysehaus Morgen&Morgen mit der Bestnote von 5 Sternen ausgezeichnet wurde und kostenlose Zusatzleistungen für Kunden wie z.B. die 24h Pflegeplatzgarantie und die 48h Kurzzeitpflegeplatzgarantie beinhaltet.

Der Ursprung der Versicherungsgruppe wurzelt in der genossenschaftlichen Idee, eine wirtschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für das Handwerk und Gewerbe zu schaffen. Den Anfang machte die Gründung der MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung a.G. als Versicherungsanstalt des Bayerischen Gewerbebundes 1922. Heute ist der Generationen-Versicherer mit Sitz in München nach wie vor ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit den Sparten Krankenversicherung, Lebensversicherung und Allgemeine Versicherung.

Pressekontakt:

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe
Öffentlichkeitsarbeit
Jana Weisshaupt
Pettenkoferstr. 19
80336 München
Tel: 089/51 52 1154
Fax: 089/51 52 3154
presse@muenchener-verein.de

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