Polizei Düren

POL-DN: 05092207 Beifahrer wurden verletzt

    Düren (ots) - Bei zwei Verkehrsunfällen in Kreuzau-Stockheim und in der Nähe von Kufferath erlitten am Mittwochnachmittag zwei zehnjährige Kinder als Mitfahrer in Personenkraftwagen Verletzungen.

    Gegen 17.30 Uhr fuhr ein 29-jähriger Autofahrer aus Kreuzau auf der Andreasstraße in Stockheim auf den vor ihm fahrenden Wagen eines 62 Jahre alten Vettweißers auf, als dieser an einer Engstelle wegen eines entgegenkommenden Busses bremsen musste. Durch den Zusammenstoß wurde ein zehn Jahre alter Junge, der als Beifahrer im Pkw des 29-Jährigen mitfuhr, leicht verletzt. Sein Erziehungsberechtigter wollte gegebenenfalls selbstständig mit ihm einen Arzt aufsuchen. Auch die Beifahrerin im Auto des 62-Jährigen zog sich Verletzungen zu. Sie wurde mit einem RTW zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. An den Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden.

    Um 18.25 Uhr ereignete sich ein weiterer Auffahrunfall. Eine 42-jährige Autofahrerin aus Vettweiß befuhr die K 29 aus Richtung Schneidhausen kommend und beabsichtigte nach rechts auf die K 27 in Richtung Birgel abzubiegen. Als die Frau ihren Wagen verkehrsbedingt abbremste, bemerkte der ihr nachfolgende Pkw-Fahrer, ein 71-Jähriger aus Langerwehe, die Situation zu spät. Als er auf das Fahrzeug der Vettweißerin auffuhr, entstand Sachschaden in geschätzter Höhe von 2.300 Euro. Bei dem Unfall wurde auch der zehnjährige Sohn der 42-Jährigen, der als Beifahrer mit im Pkw saß, verletzt. Er musste mit einem RTW zur ambulanten ärztlichen Versorgung einem Krankenhaus zugeführt werden.

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, generell, d.h. sowohl auf den Vorder- als auch auf den Rücksitzen, in Kraftfahrzeugen nur mitgenommen werden dürfen, wenn genehmigte und für Kinder geeignete Rückhalteeinrichtungen benutzt werden.

    Auskünfte zur Kindersicherungspflicht in Pkw erteilen gerne auch die Verkehrssicherheitsberater des Kommissariats Vorbeugung, die unter Telefon 02421/949-845 zu erreichen sind.


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