Bundespolizeiinspektion Leipzig

BPOLI L: Öffentlichkeitsfahndung der Bundespolizei nach unbekanntem Täter Tätlicher Angriff auf Zugbegleiter in der S-Bahn am Haltepunkt Völkerschlachtdenkmal

BPOLI L: Öffentlichkeitsfahndung der Bundespolizei nach unbekanntem Täter

Tätlicher Angriff auf Zugbegleiter in der S-Bahn am Haltepunkt Völkerschlachtdenkmal
Täter in der S- Bahn Leipzig nach Wurzen Bild: Bundespolizei Leipzig

Leipzig / Wurzen (ots) - Am 05.07.2015 gegen 01:20 Uhr trat und schlug ein bisher unbekannter Mann auf den Zugbegleiter der S-Bahn Leipzig - Wurzen beim Halt am Haltepunkt Leipzig - Völkerschlachtdenkmal ein. Dieser hatte ihn kurz zuvor von der Weiterfahrt ausgeschlossen, da der Mann weder einen Fahrausweis für sich und sein Fahrrad besaß und sich außerdem auch weigerte den Fahrtpreis zu bezahlen. Ebenfalls verweigerte er seine Personalien für eine Fahrpreisnachlöse. Dafür drohte er ihm beim Aussteigen aus der S-Bahn am Haltepunkt Völker-schlachtdenkmal Schläge an. Als der Unbekannte den Zug verlassen hatte, trat er gegen den Oberschenkel des Zugbegleiters und schlug ihn mit der Faust gegen den Kopf. Da dieser sich wehrte, warf er ihn zu Boden. Der Täter verließ anschließend den Haltepunkt Leipzig - Völkerschlacht-denkmal in unbekannte Richtung.

Personenbeschreibung: Schlanke, männliche, hellhäutige Person, ca. 1,70 bis 1,75 Meter groß, dunkle kurze Haare, Dreitagebart.

Zum Tatzeitpunkt war der Mann mit einem bunten Bermudashort und einem dunklen Polo-Shirt mit Aufdruck bekleidet. Er trug ein dunkles Basecap auf dem Kopf. Er führte zum Tatzeitpunkt ein Fahrrad bei sich.

Wer kann Hinweise zum Täter geben? Wer erkennt diesen Mann?

Hinweise zum Täter bitte an die Bundespolizeiinspektion Leipzig. Telefon: 0341 - 997990

Zusätzliche Informationen: Bild 1: Täter kurz nach dem Einsteigen in die S-Bahn zwischen Leipzig Hauptbahnhof (tief) und Leipzig - Völkerschlachtdenkmal

Technischer Hinweis zur Qualität des Bildes: Das Bild wurde aus dem Video der Überwachungskamera gefertigt. Die Videoaufzeichnungen sind softwareseitig schon stark komprimiert. Dadurch erreichen die Einzelbilder nur eine geringe Auflösung.

Der Beschluss des Amtsgerichts Leipzig vom 15. Februar 2016 zur Öffentlichkeitsfahndung und zur Veröffentlichung der Bilder liegt der Bundespolizeiinspektion Leipzig vor.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Leipzig
Pressesprecher
Jens Damrau
Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80
E-Mail: bpoli.leipzig.oea@polizei.bund.de
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