Bundespolizeiinspektion Ebersbach

BPOLI EBB: Wochenendbilanz: 3 Drogenfunde, 1 gefälschter Führerschein und ein vollstreckter Haftbefehl

Ebersbach-Neugersdorf (ots) - Das Wochenende bescherte den Beamten der Bundespolizeiinspektion Ebersbach unter anderem 3 Rauschgiftfunde, 1 gefälschten Führerschein und einen vollstreckten Haftbefehl. Als erstes wurde bereits am Freitag Abend um 19:40 Uhr ein 28-jähriger Deutscher mit 7,6 g Marihuana in Sohland erwischt. Der kleinen Plastiktüte mit dem verbotenem Inhalt wollte sich der Radfahrer noch kurz vor der Kontrolle durch Wegwerfen entledigen. Aber das entging den Beamten nicht.

Wiederum in Sohland wurden am Samstag Nachmittag gegen 15 Uhr zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahren mit 3,6g Marihuana erwischt. Wie auch der Marihuana-Fund vom Vorabend wurden die Drogen sichergestellt und die Ermittlungen wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz durch die Bundeszollverwaltung übernommen.

In Zittau wurde am Samstag gegen 00:20 Uhr ein 36-jähriger Mann kontrolliert. Bei seiner Überprüfung wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl vorliegt und er gegen Zahlung von 900 EUR einer 30-tägigen Freiheitsstrafe wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz entgehen kann. Der Ertappte zahlte nicht und wurde in eine JVA eingeliefert. Dem nicht genug hatte die Person erneut Rauschgift in seinem Besitz. 1,1g Crystal wurde bei seiner Durchsuchung gefunden. Den Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz bearbeitet hier die Landespolizei weiter.

Kurz darauf machte ein 34-jähriger polnischer Staatsangehöriger Bekanntschaft mit den Fahndern der Bundespolizei. Händigte er doch bei der Kontrolle als Fahrzeugführer einen polnischen Führerschein aus. Dieser wurde aber als Fälschung erkannt. In Polen besaß der Mann auch keine Fahrerlaubnis, was Hintergrund der Fälschung sein könnte. Der Führerschein wurde entsprechend sichergestellt und der Sachverhalt mit dem Verdacht der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ebenfalls an die Landespolizei Sachsen abgegeben.

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