Polizei Bonn

POL-BN: Weiberfastnacht: Zwischenbilanz der Polizei Bonn ( Stand: 04.02.2016, 22 Uhr)

Bonn (ots) - Großeinsatz für die Polizei Bonn. Zum Auftakt des Straßenkarnevals sorgten mehr als 600 Polizeibeamtinnen und Beamte entlang der Umzüge, den Veranstaltungsorten und in den Innenstädten in Bonn und der Region dafür, dass die Jecken überwiegend fröhlich und friedlich feiern konnten. Wie angekündigt wurden potentielle Straftäter, Betrunkene und Krawallmacher frühzeitig von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. In den ersten 14 Stunden des Großeinsatzes wurden 15 Personen zu Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen. Sie waren überwiegend betrunken, hatten randaliert oder waren polizeilichen Platzverweisen nicht nachgekommen. Gegen 73 Personen wurden Platzverweise ausgesprochen.

Auf der Friedrich-Breuer-Straße in Bonn-Beuel wurde am Nachmittag ein 24-jähriger Mann kontrolliert, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Er wurde festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht. Um 19.15 Uhr wurde ein 28-Jähriger, der am Konrad-Adenauer-Platz in Bonn-Beuel erst auf einen Gleichaltrigen und anschließend auf einen 29-Jährigen eingeschlagen hatte, von Beamten der Bereitschaftspolizei ebenfalls festgenommen und ins Präsidium nach Ramersdorf gebracht.

"Unsere starke Präsenz, unser frühzeitiges und konsequentes Einschreiten, der Einsatz von Kommunikationsteams, sowie die von uns ausgesprochenen Bereichsbetretungsverbote haben Wirkung gezeigt. Bislang mussten wir zu weniger Einsätzen als im Vorjahr wegen Körperverletzungen oder Randalierern ausrücken", zog Polizeioberrätin Gabriele Mälchers am Abend ( 04.02.2016, 22 Uhr) eine erste Zwischenbilanz.

Verletzter Mann auf Kölnstraße aufgefunden / Polizei bittet um Hinweise

In einem Fall bittet die Polizei um Hinweise. Um 19.31 Uhr wurde auf der Kölnstraße, ich Höhe Haus Nr. 129, ein bislang nicht identifizierter Mann schwer verletzt aufgefunden. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus gebracht. Ob er sich die Verletzungen bei einem Unfallgeschehen zugezogen oder Opfer einer Straftat geworden ist, ist bislang unklar. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 / 150 bei der Polizei Bonn zu melden.

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