Polizei Bonn

POL-BN: Rhein in Flammen - Bonner Polizei registriert insgesamt ruhigen Einsatzverlauf
Große Verkehrsstaus blieben aus

Bonn (ots) - "Wir hatten einen einsatzintensiven aber insgesamt ruhigen Verlauf," resümierte der polizeiliche Einsatzleiter, Polizeidirektor Andreas Piastowski in den frühen Morgenstunden zu der Großveranstaltung "Rhein in Flammen".

Zahlreiche Menschen feierten auch in diesem Jahr in der Rheinaue, entlang der Rheinufer und an unterschiedlichen Aussichtpunkten in Bonn, Königswinter und Bad Honnef. Die Polizei war vom Samstagvormittag bis zum Veranstaltungsende mit zahlreichen uniformierten Streifen im gesamten Bereich der Großveranstaltung unterwegs und für die Besucher ansprechbar. Zusätzlich waren zivile Teams eingesetzt - die Beamten am Bürgertelefon beantworteten Fragen rund um das Einsatzgeschehen und vor allem die Verkehrssituation in den einzelnen Bereichen. Die Polizei registrierte rund 40 Strafanzeigen, u.a. wegen Körperverletzungs- und Diebstahls- und Beleidigungsdelikten und auch in 3 Fällen wegen des Widerstandes gegen Polizeibeamte. Im Bereich der größeren Bühnen kam es auch zu mehreren Handydiebstählen. Gegen 01:00 Uhr alarmierte ein 17-Jähriger die Polizei, da er an der Endhaltestelle Bad Honnef von mehreren Unbekannten angegangen und geschlagen wurde. Der Jugendliche wurde hierbei leichter verletzt - die Unbekannten sind noch flüchtig. Die Ermittlungen zu dem Geschehen übernimmt das zuständige Kriminalkommissariat. Gegen 01:00 Uhr alarmierte ein Standbetreiber im Bereich der Hauptbühne die Polizei, weil noch unbekannte Täter ihm mehrere Stofftiere von seinem Stand entwendet hatten - auch zu diesem Fall dauern die Ermittlungen an. Es wurden insgesamt 13 Platzverweise (Vorjahr 14) für den Veranstaltungsbereich ausgesprochen - ins 6 Fällen nahm die Polizei Personen aufgrund ihrer hilflosen Lage oder zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Die Besatzung des PolizeiMobils war neben der Anzeigenaufnahme auch mit der Entgegennahme mehrerer Fundsachen beschäftigt.

Große Verkehrsstaus rund um die Rheinaue blieben aus. Viele Besucher hatten sich an die im Vorfeld in den Medien und auch über den Facebookbereich der Bonner Polizei verbreiteten Empfehlungen gehalten und kamen mit Bus, Bahn, Fahrrad oder Taxi in den Veranstaltungsbereich.

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