Bundespolizeiinspektion Hamburg

BPOL-HH: Hamburger Bundespolizei nimmt zwei Taschendiebe im Bahnhof Altona fest- Zuführung in die Haftanstalt-

Hamburg (ots) - Hamburger Bundespolizei nimmt zwei Taschendiebe im Bahnhof Altona fest- Zuführung in die Haftanstalt-

Am 17.01.2014 gegen 00.50 Uhr nahm eine Streife der Bundespolizei zwei mutmaßliche Taschendiebe (m.17,18) im Bahnhof Hamburg - Altona fest. Zuvor ging der 17-Jährige auf einen ihm unbekannten Mann (23) zu und umarmte diesen kurzfristig. Dabei entwendete der Jugendliche dem Geschädigten blitzschnell die Geldbörse (Inhalt: 40 Euro, diverse Kreditkarten) und entfernte sich wieder. Im weiteren Verlauf übergab der Beschuldigte die Geldbörse an einen Mittäter (m.18).

Eine Streife der Bundespolizei beobachtete den Vorfall und nahm das Diebes-Duo fest. Nach Zuführung der Beschuldigten zum Bundespolizeirevier im Bahnhof erschien auch der Geschädigte (23) aus Hamburg-Stellingen und brachte den Diebstahl zur Anzeige.

Bei der Durchsuchung der Kleidung der Tatverdächtigen wurden zwei Handys aufgefunden und sichergestellt. Ein IPhone wurde in der Unterhose des 18-Jährigen aufgefunden. Zur Herkunft des Handys dauern die Ermittlungen noch an. Bei dem 17-Jährigen wurde ein IPhone aufgefunden, das aus einer Raubstraftat in Frankfurt / Main aus dem Monat Januar 2014 stammt (hierzu können keine weiteren Angaben gemacht werden). Weiterhin führte der 17-Jährige einen gestohlenen Rucksack mit sich. Dieser wurde einem Fahrgast in einer fahrenden Regionalbahn zwischen dem Hauptbahnhof und der Station Rahlstedt entwendet. Der Geschädigte (m. 25) war am 17.01.2014 gegen 00.05 Uhr in dem Zug eingeschlafen. Nachdem der Rahlstedter wieder aufwachte war der Rucksack (Inhalt: Bekleidung, CD`s, persönliche Unterlagen) verschwunden. Die beiden Tatverdächtigen sind polizeilich einschlägig bekannt. Die marokkanischen Staatsangehörigen wurden zur Haftprüfung der Hamburger U-Haftanstalt zugeführt. Weiterhin besteht der Verdacht, dass beide Personen sich unerlaubt in Deutschland aufhalten. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

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