Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOL NRW: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung - Klappfahrrad führte zur Identifizierung des gesuchten Tatverdächtigen - Ermittlungsbeamter der Bundespolizei gab entscheidenden Hinweis

Im Dezember 2016 sichergestelltes Klapprad. Foto: Bundespolizei

Bochum - Essen - Duisburg- Dortmund (ots) - Wegen eines iPhone Diebstahls der sich Anfang Oktober 2016 ereignet hatte, fahndete die Bundespolizei seit gestern (30. Januar) mit Lichtbildern nach einem Tatverdächtigen. Siehe auch:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3547130

Kommissar Zufall höchstpersönlich sorgte noch gestern Abend (30. Januar) für die Identifizierung eines Tatverdächtigen. Bei diesem handelt es sich um einen 28-jährigen Algerier der sich derzeit im Asylverfahren befindet. Der Algerier ist bereits in acht Fällen wegen "Schwarzfahrens" und Taschendiebstahls polizeilich in Erscheinung getreten.

Der entscheidende Hinweis kam letztendlich von einem Ermittlungsbeamten der Bundespolizei. Der Bundespolizist durchsucht im Dezember 2016 auf Grund eines Ermittlungsverfahrens gegen einen 27-jährigen Marokkaner, eine Asylunterkunft in Bochum. Im Rahmen der Durchsuchung wurde damals auch ein Klapprad sichergestellt, welches einer 50-jährigen Frau aus Essen, im Essener Stadtgebiet, gestohlen wurde. An das Fahrrad erinnerte sich der Bundespolizist dann gestern wieder, als er die Fahndungsfotos des Tatverdächtigen sah.

Auf Grund von Zeugenhinweisen konnte das gestohlene Klapprad dem 28-jährigen Algerier zugeordnet werden. Durch weitere Ermittlungen wurden die aktuellen Lichtbilder aus dem Zug mit Lichtbilder in den polizeilichen Fahndungssystemen abgeglichen. Dabei konnte dann ebenfalls eine Übereinstimmung festgestellt werden.

Das weitere Ermittlungsverfahren wegen des iPhone Diebstahls und des Diebstahls des Klapprads werden nun gegen den Algerier als Haupttatverdächtigen betrieben.

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