BPOLD STA: Freud und Leid liegen manchmal dicht beisammen - 2700,- Euro Schaden durch Taschendiebstahl - Bundespolizei warnt vor Trickdieben

Mülheim - Düsseldorf - Münster - Karlsruhe (ots) - Dass Freud und Leid dicht beisammen liegen zeigt ein Taschendiebstahl der sich Gestern (01. März) im RE 2 ereignete. Eine 34-jährige Frau aus Münster wurde Opfer eines Taschendiebstahls. Es entstand ein Schaden von 2.700,- Euro.

Das genaue Gegenteil erlebte ein Reisender aus Karlsruhe. Ihm wurde ebenfalls das Gepäck entwendet. Weil aber Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei den Taschendieb observiert hatten, bekam er sein Eigentum zurück und bedankte sich per Email bei der Bundespolizei.

Siehe auch: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3264132

Leider wurde dieses Glück bzw. die Anwesenheit von Bundespolizei Taschendiebstahlsfahndern der Reisenden aus Münster, nicht zuteil. Sie nutzte gegen 18:25 Uhr den RE 2. Ihre Reisetasche hatte sie neben ihren Sitzplatz abgestellt. Beim Halt im Mülheimer Hauptbahnhof stellte sie den Verlust ihres Eigentums fest. Weil sich, neben ihrer Geldbörse mit diversen Kreditkarten und Ausweisen, auch ein hochwertiges Macbook befand, entstand ihr ein enormer Schaden in Höhe von 2.700,- Euro. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor dem Ideenreichtum der Taschendiebe und gibt folgende Verhaltenstipps:

   - Führen Sie an Bargeld oder Zahlungskarten nur das Notwendigste 
     mit sich.
   - Führen Sie Bargeld, Zahlungskarten und auch Mobiltelefone, am 
     Körper verteilt mit sich, möglichst in verschließbaren 
     Innentaschen.
   - Tragen Sie Hand- oder Umhängetaschen immer mit der 
     Verschlussseite zum Körper.
   - Achten Sie beim Ein- und Ausstieg aus Zügen, im 
     Menschengedränge, noch stärker auf Ihre Wertsachen.
   - Halten Sie Ihre Handtaschen stets geschlossen und lassen diese 
     nie unbeaufsichtigt. 

Weitere nützliche Tipps und Hinweise finden Sie auch unter www.bundespolizei.de oder www.polizei-beratung.de

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund

Volker Stall
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