Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOLD STA: In der S-Bahn eingeschlafen - Neues Smartphone entwendet - 960,- Euro Schaden - Bundespolizei warnt vor der dreisten Masche der Taschendiebe!

Dortmund - Essen - Oberhausen (ots) - Diese Bahnfahrt wird ein 24-jähriger Essener so schnell nicht vergessen. Dreiste Taschendiebe hatten dem schlafenden Reisenden, das neue Smartphone entwendet. Die Bundespolizei weist auf die sich immer weiter verbreitende Masche der Taschendiebe hin.

Am frühen Sonntagmorgen (16. November, circa 05:00 Uhr) nutzte der Essener die S-Bahn 2 von Oberhausen in Richtung Dortmund. Im Zug schlief der Reisende ein. Als er kurz vor dem Dortmunder Hauptbahnhof aufwachte, stellte er den Verlust seines hochwertigen Smartphones (iPhone 6) fest. Das Gerät, welches der 24-Jährige erst vor wenigen Wochen erworben hatte, wurde vermutlich durch einen unbekannten Dieb aus seiner Jacke entwendet. Durch den Diebstahl entstand dem Mann ein Gesamtschaden von 960,- Euro. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl ein.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf die dreiste Masche der Taschendiebe hin. Immer wieder kommt es in Zügen zu Diebstählen von Smartphones. Dabei nutzen die Diebe die "Wehrlosigkeit" ihrer Opfer aus. Während diese schlafen, durchsuchen die Täter die Kleidung nach Wertgegenständen. Selbst in der Hand gehaltene Geräte werden dabei entwendet. Die Täter suchen regelrecht nach geeigneten Opfern, indem sie in den Zügen auf und ab gehen. Die Diebstähle ereignen sich dabei, in der Regel, in den Nachtstunden, wenn sich "müde" Reisende auf dem Nachhauseweg befinden.

Die Bundespolizei warnt daher eindringlich vor Taschendieben und gibt folgende Verhaltenstipps:

   - treten sie, wenn möglich, ihren Heimweg mit mehreren Personen 
     an.
   - versuchen sie während der Fahrt wach zu bleiben.
   - wenn möglich, halten sie ihr Mobiltelefon nicht in der Hand.
   - verstauen sie ihre Wertgegenstände in den verschließbaren 
     Innentaschen ihrer Jacke. 

Weitere Hinweise finden sie unter www.Bundespolizei.de oder www.polizei-beratung.de.

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