Bundeskriminalamt

BKA: 20 Jahre Berufsausbildung im Bundeskriminalamt - BKA bildete seit 1982 über 1.000 Jugendliche in den verschiedensten Berufsbildern aus

    Wiesbaden (ots) - "Zum ersten Mal in der fast 30jährigen Geschichte des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden bietet die Behörde Ausbildungsplätze für Jugendliche an" - so war es 1982 den Medien zu entnehmen.

  Lehrstellen für elf Verwaltungsfachangestellte, zwei Bürogehilfen, einen Fotolaboranten, einen Radio- und Fernsehtechniker, einen Fernmeldeelektroniker, einen Kraftfahrzeugmechaniker sowie einen Betriebsschlosser schrieb das BKA Anfang Juli 1982 aus.

  Daraufhin gingen beim Bundeskriminalamt 200 Bewerbungen von Schulabsolventen aus Wiesbaden und der näheren Umgebung ein. Nach entsprechenden Einstellungstests stand dem Ausbildungsbeginn zum 01.09.1982 nichts mehr im Wege.

  Seitdem hat das BKA über 1.000 Jugendlichen eine fundierte Ausbildung ermöglicht. Dies spiegelt sich auch darin wider, dass einige Auszubildende des Bundeskriminalamtes wegen ihres guten Abschlusses von IHK und Handwerkskammern zu Kammer- bzw. Landessiegern gekürt wurden. Viele der ehemaligen Auszubildenden sind auch heute noch im BKA beschäftigt.

  Durch den steten Wandel im Ausbildungsbereich haben sich in den letzten 20 Jahren viele Berufsbilder verändert - neue sind dazugekommen, andere sind weggefallen.

  Heute bildet das Bundeskriminalamt für folgende Berufe aus: Fachangestellte(r) für Bürokommunikation, Fachangestellte(r) für Medien- und Informationsdienste, Kraftfahrzeugmechaniker/-in (Fachrichtung PKW), Energieelektroniker/-in (Fachrichtung Betriebstechnik), Fotograf/-in, IT-Systemelektroniker/-in, Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Systemintegration), Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Anwendungsentwicklung).

  Innerhalb der Ausbildung erfolgt dabei eine Kooperation mit verschiedenen Institutionen, unter anderem im so genannten "Ausbildungsverbund" (Frankfurter- und IT- Ausbildungsverbund).

  Auch im nächsten Jahr stellt das BKA wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung. Interessenten sollten die Tagespresse verfolgen oder sich im Internet unter www.bka.de informieren.

ots-Originaltext: Bundeskriminalamt

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