Bundeskriminalamt

BKA: Bekämpfung der internationalen Rauschgiftkriminalität

      Wiesbaden (ots) - Erfolg bei der Bekämpfung der
internationalen Rauschgiftkriminalität
Vier Festnahmen - 4,5 Tonnen Haschisch sichergestellt

    Das Bundeskriminalamt (BKA) führt seit Mai 1999 im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin sowie mit Unterstützung der Landeskriminalämter Berlin und Brandenburg und der Polizeibehörden in Düsseldorf und Hamm ein Ermittlungsverfahren gegen einen 50 Jahre alten Tatverdächtigen und andere Personen wegen des Verdachts der bandenmäßigen Einfuhr und des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen.     In einer gemeinsamen Aktion des BKA mit den spanischen Behörden wurden am 22.06.2000 in einer Lagerhalle in Valencia/Spanien ein 50jähriger, der als Kopf der Bande angesehen wird, sowie drei weitere Tatverdächtige im Alter von 23 bis 42 Jahren polnischer und deutscher Nationalität festgenommen. In einem Lastwagen mit Kühlauflieger wurden ca. 4,5 Tonnen Haschisch sichergestellt. In einem Berliner Bankschließfach des mutmaßlichen Haupttäters wurde Bargeld in verschiedenen Währungen in Höhe von etwa 1,1 Millionen DM beschlagnahmt.     Der Fall zeigt exemplarisch sowohl das grenzüberschreitende Vorgehen von Rauschgifthändlern als auch die Erfolgschancen bei einer international abgestimmten operativen polizeilichen Zusammenarbeit auf. Die Ermittlungen dauern an.

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