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FW-EN: Wittener Mario Rosenkranz wird stellvertretender Kreisbrandmeister

FW-EN: Wittener Mario Rosenkranz wird stellvertretender Kreisbrandmeister
Mario Rosenkranz (47) 2. v.R. mit Landrat Arnim Brux (mitte), Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm (links) und dem stellv. Kreisbrandmeister Christian Zittlau (Sprockhövel, rechts).

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Schwelm (ots) - In seiner letzten Sitzung hat der Kreistag den Wittener Mario Rosenkranz erstmals zum stellvertretenden Kreisbrandmeister bestellt. Die Wahl war erforderlich, da Amtsinhaber Rainer Kartenberg (Ennepetal) Ende September wegen Erreichens der Altersgrenze aus dem Amt ausgeschieden war. Der 47-jährige Rosenkranz wird das Ehrenamt ab Januar für sechs Jahre übernehmen.

Als stellvertretender Kreisbrandmeister hilft Rosenkranz Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm sowie den weiteren stellvertretenden Kreisbrandmeister Christian Zittlau (Sprockhövel) bei ihren Tätigkeiten. Diese sind breit gefächert und im Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung festgeschrieben. Dort heißt es: "Der Kreisbrandmeister unterstützt als Ehrenbeamter des Kreises den Landrat bei der Aufsicht über die Freiwilligen Feuerwehren." Sein Hauptaugenmerk sollte daher der Einsatzfähigkeit der Wehren gelten. So haben die Kreisbrandmeister beispielsweise darauf zu achten, dass die personelle Stärke und Zusammensetzung der neun Wehren im Kreisgebiet den Vorschriften entspricht und dass Ausbildung, Bekleidung sowie Ausrüstung zum Löschen, Retten und Bergen ausreichend sind. Sie überprüfen zudem, ob die Löschwasserversorgung gewährleistet ist und ob die Brandschauen durchgeführt werden.

Um die Lage und Einsatzfähigkeit der Wehren beurteilen zu können, sind der Kreisbrandmeister und seine Stellvertreter mindestens einmal jährlich vor Ort zu Gast, besichtigen Dienstgebäude und Material, nehmen an Übungen und Einsätzen teil, informieren sich auf Dienstbesprechungen. Neben dieser Aufsichtsfunktion sind sie aber auch kompetente Ansprechpartner für Behörden und Wehren. So werden unter anderem die Städte beim Erstellen der Brandschutzbedarfspläne beraten und Auskünfte zu Rechtsfragen rund um die Laufbahn in den Feuerwehren gegeben.

Quelle: EN-Kreis, Pressestelle

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